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Hektar Nektar - Honig-Abos für den Bienenschutz

Bereits vor einigen Monaten haben wir in unseren News über das Wiener Startup Hektar Nektar berichtet. Zu diesem Zeitpunkt richtete sich Hektar Nektar bzw. die Bienenschutz-Initiative "Projekt 2028" ausschließlich an Imker und Unternehmen. Inzwischen können auch Privatpersonen das ambitionierte Projekt unterstützen. So bietet Hektar Nektar seit kurzem spezielle Honig-Abos für Privatpersonen an. Hintergrund für die Ausweitung der Zielgruppe ist das "Projekt 2028". Im Rahmen dieser Bienenschutz-Initiative möchte Hektar Nektar die Bienenpopulation bis 2028 um 10 Prozent steigern. Dabei wurden zunächst Imker und Unternehmen als Unterstützer angesprochen. So wird für einen Beitrag von 950 Euro ein Jungimker mit 60.000 Bienen, einer Königin und einer Bienenbehausung ausgestattet. Im Gegenzug sollen Unternehmen über die Teilnahme am “Projekt 2028” ihre eigene Marke stärken, indem sie diese in Verbindung mit einem Engagement für Bienen bringen.

Nun können sich auch Privatpersonen für den Bienenschutz bzw. für die Erhöhung der Bienenpopulation aktiv einsetzen. Durch den Abschluss von einem Honig-Abo können je nach Abo bis zu 3.000 Bienen zum Projekt 2028 beigetragen werden. Im Gegenzug erhalten die Abonnenten mehrmals im Jahr (abhängig von der gewählten Abo-Größe) Honig-Päckchen, welche mit regionalem Honig aus Österreich oder Deutschland gefüllt ist. Aktuell stehen drei Abomodelle zur Auswahl: 5, 10 oder 15 Euro bzw. 0,5kg, 1kg oder 1,5kg Honig pro Monat.

Das Abo kann dabei für sich selbst oder als Geschenk für einen Honigliebhaber abgeschlossen werden.


Fazit: Wer noch auf der Suche nach einem kreativen und gleichzeitig nützlichen Weihnachtsgeschenk ist, sollte sich die Honig-Abos genauer ansehen.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - markat, Österreichs beste Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Das typische Startup aus Österreich

Welche Eigenschaften hätte ein Startup, wenn es eine Person wäre? Mit welchen Herausforderungen haben die jungen Unternehmen zu kämpfen? Die Antworten auf diese und andere Frage hat Marketagent im Auftrag der NeuroPerformanceGroup und dem Senat der Wirtschaft im Rahmen einer umfangreichen Befragung zu klären versucht. Alle Details zur Befragung finden Interessierte unter www.horizont.at.


Österreichs beste Startups 2019

18 der bekanntesten Investoren und Experten der heimischen Start-up-Szene hat Österreichs Start-up-Szene unter die Lupe genommen und für das Wirtschaftsmagazin "trend" das Ranking der besten Startups des Jahres 2019 erstellt. Angeführt wird das Ranking vom Wiener Startup Bitpanda. Welche heimischen Startups es auf die Plätze 2 bis 10 geschafft haben, erfahren Sie im entsprechenden Beitrag unter www.trend.at.


Tiny Houses für Obdachlose

Rund 15.000 Menschen in Österreich sind obdachlos. Bei den aktuellen Temperaturen ein lebensbedrohlicher Umstand. Neben Caritas und weiteren Hilfsorganisationen möchte auch das Linzer Startup LibertyDotHome Obdachlosen helfen. Das Startup produziert sogenannte Tiny Houses, vollständig ausgestattete mobile Häuser mit mindestens 6,4 m². Für jedes siebte dieser Häuser, welches verkauft wird, will das Startup ein Haus kostenlos zur Verfügung stellen. Mehr zum Linzer Startup und deren soziale Pläne finden Sie hier.


markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Mehr zum "Supermarkt der Zukunft" finden Sie in unserem Beitrag.

 

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markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Auf der Plattform bieten regionale Einzel- und Kleinunternehmen ihre Produkte an. Anders als auf einem klassischen Bauernmarkt, kann „markta“ rund um die Uhr besucht werden. Auch werden die gekauften Produkte bis zu Wohnungstür geliefert, Nutzer im Raum Wien können zusätzlich alternativ auf drei Abholstellen zurückgreifen. Bezahlt wird direkt auf der Plattform.

 

Ein tolles Konzept, dass nicht nur die Nachfrage nach regionalen Produkten bedient, sondern auch die regionalen Einzel- und Kleinunternehmer unterstützt und diesen einen weiteren Vertriebsweg zur Verfügung stellt. Das Sortiment von markta ist dabei breit gefächert. Neben Obst und Gemüse, finden sich auf dem digitalen Bauernmarkt auch Weine, Fleisch, Milchprodukte, sowie haltbare Produkte wie Saucen, Aufstriche und mehr. Natürlich kann auch Brot und Gebäck auf markta erworben werden. Bestellschluss ist dabei Sonntag oder Donnerstag. Die Lieferung der bestellten Produkte erfolgt je nach Bestelltag einige Tage später.

 

Aktuell ist markta jedoch weniger aufgrund der angebotenen Köstlichkeiten in den Schlagzeilen, sondern aufgrund der aktuell laufenden Crowdfunding-Kampagne. Das Ziel: 300.000 Euro Funding um sich längerfristig in weiteren regionalen Ballungsgebieten zu etablieren. Interessierte können noch 56 Tage (Stand 5.12.2019) in den "Supermarkt der Zukunft" investieren.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - State of European Tech, aws First,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tech-Szene Europa - Wohin floss das Geld?

Der schwedische VC Atomico hat seinen neuen Bericht über Europas Tech-Szene veröffentlicht. Darin werden vor allem die Fragen "Wohin floss das Geld?" und "Welche Standort haben am meisten profitiert?" untersucht und beantwortet. Rund 31 Milliarden wurden 2019 in europäische Unternehmen investiert, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Alle Ergebnisse des Berichts hat t3n zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.


Innovation braucht Wagniskapital

Österreich ist in der Bedeutung der Kapitalmärkte weit abgeschlagen. Vor allem beim Wagniskapital ist der Rückstand besonders groß. Sabine Herlitschka und Christian Keuschnigg zeigen in einem Gastkommentar auf wie Österreich die Wagnisfinanzierung stärken kann. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.wienerzeitung.at.

aws First - LuftLift gewinnt Pitch Night

Vergangene Woche ging in Wien die aws First Pitch Night über die Bühne. Am Ende konnte sich das Startup LuftLift gegen die fünf weiteren Finanlisten durchsetzen. Das Nachwusch Startup hat eine aufblasbare Aufstehhilfe entwickelt, welche älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung den Alltag erleichtern soll. Einen detailierten Bericht zur aws First Pitch Night finden Sie auf www.trendingtopics.at.

Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden. Mehr zu Dreamwaves finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden.

Die Gründer sind fest davor überzeigt, dass die Navigation mittels Geräuschen in der Umgebung deutlich intuitiver ist, als einfache Sprachkommandos. Ein Folgen von auditiven Signalen sei um einiges schneller, als Anweisungen zu befolgen, über die man zuerst noch nachdenken muss. Die Technologie hinter Dreamwaves besteht aus einer Audio Augmented Reality, die der Gründer Hugo Furtado erst in einer räumlichen Audio-Engine (3D-Audio auf Kopfhörern) ausprobiert hat und nun im Zusammenhang mit einer Navigationsfunktion umsetzt.

Bis Ende dieses Jahres will Dreamwaves eine erste Beta-Version veröffentlichen. Man habe sich viel Mühe gegeben, die Bedürfnisse von blinden Menschen zu verstehen und eine nützliche App zu entwickeln. Die Basisversion ist dabei kostenlos, mit der Option alle Funktionen gegen eine monatliche Gebühr freizuschalten.

Weitere Entwicklungsschritte sind erweiterte Navigationsoptionen, die Objekte wie Bankomaten, Straßenbahntüren oder bestimmte Geschäfte darzustellen. Auch wird getestet, ob diese App für ältere Menschen hilfreich ist sowie ob die Geräusch-Navigation für Radfahrer oder E-Scooter-Fahrer unterstützend wirken.

Mehr Informationen zum Start-up finden Sie unter www.dreamwaves.io.

BZ-Flashback - Tiny Startups, Rudy Games,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Lesestoff: Tipp um im Silicon Valley Fuß zu fassen

Das Nachrichtenportal "Business Insider" hat erfahrene Unternehmer und Investoren nach ihren besten Tipps für eine erfolgreiche Startup-Gründung im Silicon Valley gefragt. Das Ergebnis der Befragung, sowie die 6 konkreten Tipps für Gründer und Startups finden Interessierte unter www.businessinsider.de.


Buchtipp: "Glücklich mit Tiny Startups"

98% aller Unternehmen in Österreich sind Kleinst- und Kleinunternehmen. Trotz der respektablen Zahl bleiben die meisten dieser Unternehmen für die breite Öffentlichkeit unbekannt. Lediglich ein Bruchteil schaffen es durch spezielle Startup-Events oder einen Auftritt in einer Startup-Show wie "2 Minuten 2 Millionen" ins Rampenlicht. Die Autoren Veronika Bellone und Thomas Matla, selber seit über zwei Jahrzehnten überzeugte Tiny-Unternehmer, möchten diesen Umstand ändern und haben in dem vielfältigen Kosmos der kleinsten und kleinen Start-Ups sowie bestehenden Firmen dieser Größe recherchiert. Alle Hintergründe zum Buch finden Sie hier.


Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Mehr zum neuen Projekt, sowie einen Einblick in bereits veröffentlichte Spiele, haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

Warum "Die Koje" auf eine 4-Tage-Woche setzt

Jene, die die Startup-Show "2 Minunten 2 Millionen" regelmäßig verfolgen, dürfte der Vorarlberger Tischlerbetrieb "Die Koje" bereits ein Begriff sein. Mit ihren einfach zusammenzubauenden Möbel aus Zirbenholz konnte Koje-Gründer Christian Leidinger gleich 2 Investoren überzeugen und insgesamt 700.000 Euro an Investment an Land ziehen. Nun sorgt das selbsternannte Tischler-Startup abermals für Schlagzeilen. So führte das Unternehmen im August diesen Jahres die 4-Tage-Woche ein. Was Christian Leidinger zu diesem Schritt bewegte und welche Vorteile er darin sieht, hat derbrutkasten.com zusammengefasst. 

 

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Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Durch die Kombination von klassischen Spielformaten mit neuen Medien soll die junge Generation für Brettspiele begeistert werden. Wie das "neue" DKT aussehen soll ist bislang noch nicht bekannt. Da "Ruby Games" jedoch bereits einige Spiele, darunter zum Beispiel "Quiz it" oder "Interaction" erfolgreich auf den Markt gebracht hat, wird auch das "digitale DKT" von den jungen Spielern mit Sicherheit gut aufgenommen werden.

Das jüngste Spiel des Linzer Startups, "Quiz it" ist seit Oktober auf den Markt. Wie auch bei "Interaction" verbindet "Quiz it" klassische Brettspielelemente mit neuen Medien. So werden die Quizfragen (aktuelle 3000) über Smartphone oder Tablet gestellt. Der Vorteil: die Quizfragen werden laufend aktualisiert, wiederkehrende Fragen sind so fast nicht möglich. Somit ist langer Spielspaß garantiert.


Wir sind gespannt, wie das neue DKT aussehen wird!

 

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BZ-Flashback - xuuluux, pinstry, DHDL,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in der Smartphone-Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. Wie, erfahren Sie in unserem Beitrag.


Lesestoff: Investoren wollen von Startups schwarze Zahlen sehen

Durch den geplatzten Börsengang von Wework und den Kursrückgängen der Aktien von Uber oder Lyft scheinen Investoren vermehrt auf Gewinne statt auf Wachstum zu setzen. t3n beleuchtet die aktuelle Stimmung unter Tech-Investoren. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier

 

DHDL bald ohne Frank Thelen

Das deutsche Pendant zu "2 Minuten 2 Millionen" "Die Höhle der Löwen" verliert nach 6 Jahren seinen "Löwen" "Frank Thelen". Die Gründe für den Ausstieg hat Trending Topics zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie hier.

pinstry im Porträt

Das oberösterreichische Startup Pinstry möchte ein immer größeres Problem im Social Media Marketing zu lösen. Durch die stark sinkenden Reichweiten von Facebook und Instagram werden klassische soziale Netzwerke immer unattraktiver für Unternehmen. Pinstry möchte eine Alternative schaffen und Nutzern die spielerische Interaktion mit Produkten ermöglichen. Wie genau die Anwendung funktioniert finden Sie auf trendingtopics.at.

 

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xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in ihrer Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. So lässt sich jedes Fotos binnen Sekunden in ein persönliches Suchbild verwandeln. Für die Gründer der "Suchbild-App" steht dabei aber nicht nur der Spielspaß im Vordergrund, sondern vor allem der Umgang mit den Fotos selbst. Durch die "Verwandlung" der Bilder in individuelle Suchbilder sollen sich die User in die eigenen Fotos vertiefen und diese bewusster wahrnehmen.

Die App selbst ist kostenlos und für iOS, sowie für Android verfügbar. Das Startup finanziert sich über die Einblendung von Werbung, sowie durch in In-App-Käufe. So kann zum einen durch ein Premium-Upgrade die Werbung ausgeblendet, zum anderen Hinweise für die Lösung der Suchbilder gekauft werden. Die App ist seit Mitte Oktober verfügbar, weitere Features sind geplant. Zusätzlich soll laut xuuluux-Gründer Marc Maegdefrau Schritt für Schritt eine Community aufgebaut werden.

Wir haben die App getestet. Unser Fazit: Nicht alle Fotos eignen sich als Suchbild. So sind einige Fehler auch im einfachen Modus fast nicht zu erkennen, andere Fehler hingegen sind durch nicht ganz exakte Retusche sofort zu erkennen (ein Auge verschwommen, eine Auge scharf). Aber dennoch...das Konzept von xuuluux  geht auf...wir haben unsere Fotos aufmerksam betrachtet und neben den generierten Fehlern auch Details entdeckt, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben.

 

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BZ-Flashback - Kern-Tec, zero21, Vienna UP 20,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschgenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Wozu? Alle Infos zum "knackigen" Startup lesen Sie in unserem Beitrag.


Vienna UP'20 - neues Startup-Event in Wien

50 Partner - 7 Tage - 4 Hotspots, so die vielversprechenden Eckdaten des für 2020 geplante Startup-Event in Wien. Das ehrgeizige Projekt soll 2020 von 11. bis 17. Mai stattfinden. Die Planung für das Projekt laufen dabei schon über ein Jahr, einige Details, wie etwa der Ticketverkauf etc. müssen jedoch noch abgeklärt werden. Wie die Veranstalter sich die "Startup-Woche" konkret vorstellen, hat trendingtopics.at zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag

 

zero21 - neues Club-Programm für Gründer, Startups & Co

Am 1.12. startet mit zero21 ein neues Club-Programm für Innovatoren. Rund 50 Partner sind bereits Teil von zero21 und bieten den Mitgliedern Vergünstigungen für beispielsweise Coworking-Spaces, Beratungen, Events und weitere Dienstleistungen. Zusätzlich zu den angebotenen Partnerleistungen steht bei zero21 auch die Vernetzung der Mitglieder im Vordergrund. Interessierte, welche sich bis 30. November registrieren, erhalten einen Early Bird Rabatt von 50 Prozent für die ersten drei Membership-Monate. Alle Infos zum Club finden Sie hier

 

Save the Date: Future of Logistics am 12.11.

Logistik ist ein hochkomplexes Thema, ein Thema das fast alle Unternehmen - egal ob Großkonzern oder Startup - betrifft. Damit das Produkt beim Kunden landet, müssen meist mehrere Stationen durchlaufen werden. Fällt eine Station aus, gibt es Probleme. Digitale Lösungen in Bereichen wie Waren-Tracking und Prozessoptimierung helfen dabei, solche Probleme zu vermeiden bzw. diese besser nachzuvollziehen. Das kostenlose Meetup "Future of Logistics", welches von der Startup-Plattform "derbrutkasten" veranstaltet wird, beschäftigt sich genau mit diesen digitalen Lösungen. Auf dem Programm stehen dabei Diskussionen, Vorträge, sowie Startup-Pitches. Interessierte können Sie über eventbrite kostenlos anmelden. 

 

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Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschkenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Die Gründer haben zu diesem Zweck ein spezielles Verfahren entwickelt, welches es ermöglicht die Schalen und Samen von den Kernen zu trennen. Bislang wurden die Kerne, obwohl es in Österreich keineswegs an Steinobst-Kernen mangelt, aus Asien importiert. Der Grund: Die Trennung von Schale und Kern erfolgt in Asien per Hand. In Österreich wäre dieses Verfahren jedoch zu kostspielig, bis jetzt. Doch wofür werden die Steinobst-Kerne eigentlich genutzt? Zum einen sind die Samen ein gesunder und vor allem neuer "Superfood-Snack", zum anderen sind die Öle, welche aus den Kernen gewonnen werden, für die Naturkosmetikindustrie mehr als interessant. Doch nicht nur die Samen und Kerne werden weiterverarbeitet, auch die Schalen sind, verarbeitet zu Granulat, für die Kosmetik- und Industriebranche ein attraktiver Rohstoff. Zusätzlich zu Kernen, Ölen und Schalen, stellt das Wiener Startup auch Mehl aus Steinobst her. Vor allem für Sportler und Fitnessbegeisterte eine Alternative zum aktuellen Dinkelmehl & Co.

Das "knackige" Startup richtet sicht nicht an Privatpersonen, sondern an Unternehmen, welche Ihr Produktsortiment mit nachhaltigen, gesunden und vor allem regionalen Produkte ergänzen möchten. Bislang nutzen die Kern-Tech-Kerne Unternehmen wie Zotter oder Staud´s.

Egal, ob man Steinobst-Kerne selbst konsumieren möchte oder nicht, das Konzept von Kern-Tech begeistert in jedem Fall! Und nicht nur uns, so wurde Kern-Tech bereits mehrmals ausgezeichnet.

 

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BZ-Flashback - usePAT, Lesestoff & Female Founder,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

usePAT - Sensoren Start-up sichert sich fast eine Millionen Investment

Das Jungunternehmen usePAT sichert sich nach zwei Jahren in der Entwicklung und Planung erste Investoren. Neben einem mittleren sechsstelligen Investment der Business Angels Hermann Futter, Anton Traxler und Bernd Egger kommt noch ein Seedfinancing ebenfalls in diesem Bereich. Alle Infos zum Investment und zum Startup selbst, haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

 

Artikel: Startups von Frauen erhalten geringere Finanzspritzen

Einer BCG-Analyse zufolge werden in Startups von Frauen weniger Geld investiert als in Startups mit männlichen Gründern. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen werden Frauen bei Pitches technisches Know-How abgesprochen, zum anderen sagten Investoren, dass Männer sich und ihr Konzept besser verkaufen. Alle Details zur Analyse hat "derstandard.at" zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.

 

Artikel: Innovationen sind super. Aber manchmal auch gefährlich.

Veränderungen nerven. Denn sie verdrängen etwas was man mag.  Diese Denkweise zieht sich durch die Geschichte und auch heute noch treffen Experten, Wissenschaftler & Co auf Ablehnung bei der Vorstellung ihrer Innovationen. Die Angst vor (neuen) Technologie scheint tief verankert zu sein. So werden bei der Einführung neuer Innovation neben positiven Stimmen sofort auch negative laut, jene die Warnungen aussprechen und vor den Risiken warnen. Das Wirtschaftsmagazin Brandeins hat in seinem Artikel ein umfassendes Bild der Innovationen und deren Ablehnung gezeichnet. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

 

Lesestoff: Von Unicorns & Undercorns

Einhörner finden sich in fast jedem Kinderzimmer, in der Startup-Welt sind sie jedoch nicht ganz sooft anzutreffen. In der Startup-Szene bezeichnet man als Einhorn ein Unternehmen, welches mindestens mit einer Milliarde Dollar bewertet ist. Waren es 2013 weltweit zwischen 18 und 39 Exemplaren, sind es aktuell knapp 400 der "Super-Startups". Die Zahlen zeigen, die Einhörner vermehren sich nicht nur rapide, sie werden auch immer fetter. Doch nicht immer sind die Zahlen mit den vielen Nullen, auch das Papier Wert auf dem sie stehen. Der "Spiegel Online" hat die Welt der Startup-Einhörner unter die Lupe genommen. Hier geht es zum Beitrag.

 

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usePAT – Sensoren Start-up sichert sich fast eine Millionen Investment

Das Jungunternehmen usePAT sichert sich nach zwei Jahren in der Entwicklung und Planung erste Investoren. Neben einem mittleren sechsstelligen Investment der Business Angels Hermann Futter, Anton Traxler und Bernd Egger kommt noch ein Seedfinancing ebenfalls in diesem Bereich.

Das Start-up hat mit soniccatch und sonicwipe zwei sehr unterschiedliche Geräte auf den Markt gebracht, mit denen eine optimierte Prozesssteuerung und der Reduktion von Produktionskosten etwa bei der chemischen Produktion oder in der Pharmaindustrie geschehen. Das Ziel des Unternehmens ist es, ein Hidden Champion zu werden, der floriert und immer den Spaß bei der Arbeit behält. Mit dem neuen Kapital soll vor allen Dingen die Internationalisierung der beiden Produkte vorangetrieben werden.

 

Mehr Informationen zum Start-up erhalten Sie unter www.usepat.com.

BZ-Flashback - tubics, fundnow, Startup Studie,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tubics - SEO für Videos

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (engl.) ist täglich Brot für viele Unternehmen damit ihre Website sehr weit oben in Google platziert wird. Für Videos war das insofern bekannt, da man mit bestimmten Keywords die Videos besser finden konnte. Das heimische Startup Tubics konzentriert sich speziell auf SEO nur für Videos. Alle Infos zum SEO-Startup finden Sie in unserem Beitrag.

 

fundnow - All-in-one-Finanzierung für Unternehmen

Diese Woche startet mit fundnow ein neues Finanzierungstool für KMUs und Startups. Die Erste Bank und die heimische Crowdinvesting Plattform Conda haben mit fundnow eine Plattform ins Leben gerufen, welche es Gründer leichter machen soll, individuelle Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Zwar ersetzt die Plattform kein Beratungsgespräch, jedoch zeigt sie die möglichen Alternativen zu klassischen Bankkrediten auf. Alle Informationen zu Plattform hat derbrutkasten zusammengefasst. Hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.

 

Studie: Österreichische Start-up-Szene stagniert

Die europäischen Start-up-Finanzierungen stiegen im ersten Halbjahr um 62 Prozent. Was auf den ersten Blick nach einem tollen Ergebnis klingt, ist auf dem zweiten Blick nicht mehr ganz so positiv, vor allem in Hinblick auf die heimische Startups-Szene. So stieg in Österreich die Anzahl der Finanzierungsrunden zwar von 25 auf 36 an, gleichzeitig ging das Volumen jedoch von 103 Millionen Euro auf rund 90 Millionen Euro zurück. Diese Tatsache beschert Österreich den 17. Platz in der Analyse der Beratungsgesellschaft EY. Alle Informationen rund um die Studie hat die Tageszeitung "Die Presse" zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag zur Studie finden Sie hier.

 

Das soziale Startup share startet in Österreich

Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland kommt die soziale Konsumgütermarke "share" nun auch in den heimischen Handel. Insgesamt 14 share-Produkte sind ab sofort bei Billa und Merkur erhältlich. Wird eines der share-Produkte gekauft greift das 1+1 Prinzip: wird beispielsweise eine Flasche "share-Mineralwasser" gekauft wird ein Tag Trinkwasser durch Brunnenbau- und -reperaturprojekte in Ländern wie Liberia oder Kambodscha ermöglicht. Alle Details zum Start in Österreich und zu den share-Produkten selbst finden Sie hier.

 

Die besten europäischen Tech-Startups

Kein Frage denkt man an erfolgreiche Startups, denkt man automatisch an auch an das Silicon Valley, das Mekka für Einhörner und Startups. Doch auch Europa muss sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Immerhin gibt es über 160 Tech-Startups, welche auf über eine Billion Euro geschätzt werden. Neugierig? sifted.eu hat die größten Fintech-Startups aufgelistet. Hier geht´s zum Beitrag.

 

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startup tubics - "SEO für Videos"

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (engl.) ist täglich Brot für viele Unternehmen damit ihre Website sehr weit oben in Google platziert wird. Für Videos war das insofern bekannt, da man mit bestimmten Keywords die Videos besser finden konnte. Tubics konzentriert sich speziell auf SEO nur für Videos.

 

Bereits jetzt verzeichnet das Startup viele weltweit erfolgreiche Kunden wie z.B.: L’Oreál oder auch Erste Group, die sich für die ideale Positionierung ihrer Videos in Youtube oder via Google unterstützen lassen. Aber auch Influencer können sich an tubics wenden, damit ihre Videos bestmöglich platziert werden.

Der Gründer Funk spricht von einem Markt mit unglaublichem Potential welcher zugleich Chancen und Herausforderungen bietet. Ihre Investoren sehen das genauso, denn tubics bekam jetzt ein Investment im sechsstelligen Bereich, das vor allem in die technische Weiterentwicklung der Software investiert wird. Der Algorithmus soll verbessert werden und die Anzahl der Mitarbeiter verdoppelt.

Mittlerweile kommt der Großteil der Kunden aus den USA, jdeoch wollen sie nicht nur große Unternehmen zu ihren Kundenstamm zählen sondern ihren Service auch für Einzelpersonen anbieten. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.tubics.com.

BZ-Flashback - Demecan, Die Pferde App, VitreaLab, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Demecan - 7 Millionen Euro Investment für Cannabis-Anbau

In Deutschland gibt es drei Anbieter für legalen Cannabis-Anbau, die für medizinische Zwecke genutzt werden können. Die beiden anderen Firmen, erhielten bereits im Mai 2019 den Zuschlag für die Produktion. Die 7 Millionen Euro, die zur Hälfte aus einer deutschen Unternehmerfamilie stammen, möchte der Produzent Demecan in den Ausbau der Produktionsanlagen sowie die Ausdehung des Großhandels investieren. Bis 2020 soll das Unternehmen 2,4 Tonnen Cannabis produzieren im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukt. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Die Pferde App - Management-Tool zur Arbeit mit den Tieren

Die Anwendung ‚Die Pferde App‘ ist bereits im iStore verfügbar und soll seinen Nutzern als Managements-Tool dienen, um die Arbeit mit den Tieren zu erleichtern. Dabei wurden technische Fehler von der Vorgängerversion überarbeitet und die Koordination aller Beteiligten verbessert. Mit der Idee konnte auch Carsten Maschmeyer als Investor und Unterstützer gewonnen werden, der nun mit den beiden Gründerinnen weitere Funktionen anstrebt und die App für jeden Pferdebesitzer zum absoluten Muss machen will. Mehr dazu finden Sie hier.

 

Neues "radikales" Smartphone - Android Erfinder auf neuen Wegen

Der Hersteller der mit seinem ersten Smartphone (Essential Phone 2017) eine Niederlage einstecken musste zeigt nun sein neues schmales und buntes Smartphone. Es wirkt eher wie ein halbes Smartphone, dass die Apps in Kacheln anzeigt und hauptsächlich über Sprachsteuerung bedient werden würde. Das Unternehmen kündigte letztens an, dass es sich noch einer frühen Testphase befinde. Andy Rubin hatte Google 2014 verlassen und 2015 gründete er Firma Essential Products mit diesem neuen Smartphone. Wir sind gespannt ob sie den Markt diesmal erobern können. Mehr Details dazu hier.

 

VitreaLab – Energiesparende Display-Technologie sichert Investment

Die neue Display-Technologie des Wiener Start-ups VitreaLab verspricht bessere Bildqualität sowie zusätzlich erhöhte Energieeffizienz. Ermöglicht wird dies durch Wellenleiterstrukturen, also mikroskopisch kleine Kanäle in den Gläsern, die es erlauben, Licht punktgenau an die gewünschte Stelle zu „transportieren“. Displays lassen sich deutlich energiesparender beleuchten und bieten darüber hinaus knackigere Kontraste. Mit dieser technologischen Weiterentwicklung konnte das Jungunternehmen bereits die ersten Investoren überzeugen und ein sechsstelliges Investment erhalten. Mehr Informationen dazu hier.

 

Tier – E-Scooter mit austauschbaren Batterien

Der E-Scooter Boom in Wien hat nicht nur begeisterte Nutzer, sondern auch zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen. Besonderes Ärgernis: das Einsammeln der leeren Roller mit LkWs. Das Berliner Start-up Tier Mobility will dem mit neuen austauschbaren Akkusystemen entgegenwirken. Ziel ist es dabei, innerhalb der nächsten 12 Monaten zu einem CO2-neutralen Unternehmen zu werden. In insgesamt 40 Städten und 12 Ländern ist das Mobility-Start-up bereits aktiv und will nun einen weiteren Beitrag im Kampf gegen den Klimawandeln leisten. Mehr dazu hier.

 

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Pona – Regionale Bio-Limonade mit top Zukunftsaussichten

Der Markt für Lifestyle-Getränke ist hart umkämpft und gilt allgemein als sehr schwieriges Pflaster. Die Wiener Getränkefirma Pona ist schon seit 2014 dabei und punktet mit Bio und Lokalität. Nun haben sie sich ein sechsstelliges Investment gesichert.

60 Prozent Bio-Fruchtsaft gemischt mit 40 Prozent Hochquellwasser ist die Getränke-Mischung, mit der Pona am Markt antritt. Trotz markttechnischer Schwierigkeiten hat das Lifestyle-Getränke Start-up den Sprung in den Einzelhandel geschafft, besonders in jenen, die auf Bio-Produkte spezialisiert sind. Idealerweise sollen auch kleine Läden ins Portfolio aufgenommen werden.

Mittlerweise ist nicht nur das Sortiment um zahlreiche neue Produkte gewachsen, sondern es wurden im Vorjahr bereits knapp 500.000 Flaschen verkauft. Da der Gesundheitstrend der letzten Jahre sehr in Richtung gesunder Ernährung geht ist das Start-up auch für Investoren interessant. In einem aktuellen Investment hat Pona eine sechsstellige Summe erhalten, mithilfe derer das Getränke-Startup vor allem den Vertrieb in Österreich ausbauen und nach Europa expandieren will.

Mehr Informationen zu Pona erhalten Sie unter www.pona.at.

BZ-Flashback - Secureo, Barry, Viesure,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Secureo – Tiroler Security-Start-up erhält siebenstelliges Investment

Hochwertige Sicherheitsprodukte wie Digitalzylinder, Alarmanlagen, Tresore und Zutrittslösungen werden vom Tiroler Security-Start-up Secureo hergestellt. Aktuell beliefert das Unternehmen bereits mehr als 7000 Kunden in 48 Ländern. Um die Weiterentwicklung von Produkten zu befeuern erfolgt nun ein siebenstelliges Investment von der Peak Pride, der Haselsteiner Familienprivatstiftung sowie der VPS GmbH. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Barry – Neues „pflanzliches Potenzmittel“ am Markt

Die Gründer von „Marry, the berried icetea“ haben über eine Crowdfunktion-Kampagne ihr zweites Produkt, die Getränke-Kreation „Barry“ enthüllt. Dabei handelt es sich um einen Eistee, der mit Blüten der sogenannten „Blauen Klitorie“ versetzt sind, die als pflanzliches Aphrodisiakum und Potenzmittel gelten. Aktuell ist das Getränk nur über besagte Kampagne verfügbar, der allgemeine Marktstart ist noch für diese Jahr geplant. Mehr Informationen dazu hier.

 

Viesure - "Corporate Startup“ setzt neue Digitalisierungsprojekte um

Viesure ist eine neue Gesundheits-App, die sich künstlicher Intelligenz bedient und in Zukunft mit weiteren Funktionen ausgestattet sein wird. Dieses Startup versucht schneller auf Kundebedürfnisse, Trends und Veränderungen am Markt zu reagieren und ist ab sofort für Android und Iphone erhältlich. Rechnungen für Medikamente oder Arztbesuche können User über die App bezahlen dadurch wird ermöglicht, dass u.a. Zahlungsvorgänge schneller abgewickelt werden können. Mehr Details findest du hier.

 

ClassNinjas - Mathe lernen, sodass es Spaß macht

Die Gründer entwickelten eine App, welche spielerisch Mathematik mit dem Alltag verbindet. Die Probleme stammen aus der Lebensrealität der Kinder dabei leitet sie ein Ninja durch die einzelnen Stationen. Dieser reist mit den Usern in die Vergangenheit, um die grundlegenden mathematischen Theorien zu erklären. Die App besteht nicht nur aus Videos, sondern auch aus Testsimulationen die sich an Schularbeiten orientieren. Bereits 10.000 Schüler nutzen sie, die Erfinder wollen auch die globalen Märkte erobern. Mehr dazu hier.

 

The Ocean Cleanup - Meer von Plastik befreien

Beim ersten Versuch scheiterte ihr Sammelsystem, da die Plastikteile wieder rausschwammen. Nun wurde dieses Problem behoben und erfolgreich am Great Pacific Garbage Patch getestet, nun werden von The Ocean Cleanup 60 weitere Auffangsysteme in den Weltmeeren verteilt. Das System nutzt dabei die Meeresströmung, die den Müll in seine Fänge treibt. Bis 2040 wäre eine 90%ige Reduzierung des Plastikmülles in den Meeren geplant, jedoch gibt es noch immer Kritik, weil das System keine Unterscheidung zwischen Plastik und Meeresbewohner treffen kann. Mehr Informationen dazu findest du hier.

 

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Tumbleweed - Besiedelung des Mars schneller als gedacht?

Zwei junge Wiener wollen die Besiedelung des Mars vorantreiben und fingen mit ihrem Physiklehrer in einer Garage an zu schrauben. Nachdem sie internationale Bewerbe gewonnen haben, holten sie einen Großunternehmer mit an Bord.

 

Tumbleweed ist ein Forschungs-Rover, den auch die NASA vor Jahren prodozierte jedoch mit einem Nachteil: die Geschwindigkeit. In ein paar Jahren erreichen diese gerade mal 10 - 20 km, für die Erkundung verschiedenster Planeten dauert das zu lange. Tumbleweed heißt übersetzt: Steppenläufern, angeregt von dieser Wüstenpflanzen haben sie sich inspirieren lassen. Ihre Rover könnten dabei mit dem Wind umhergerollt werden, da auf dem Mars Winde von 400 km/h wehen. 

2018 konnte bereits der erste Prototyp in der Wüste im Oman starten, leider ist dieser zusammen gebrochen jedoch stellt voestalpine für den nächsten Prototyp Titanbauteile zur Verfügung und wird nächstes Jahr in Israel getestet. Ist dieser Prototyp gut genug wird er für den Mars adaptiert, dabei muss die Elektronik der Strahlung standhalten und die Konstruktion muss das Zusammenklappen des Balles bewerkstelligen.

Alle 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten ehrenamtlich und sind auf die Unterstützung von Investoren angewiesen. Ihr Ziel ist es die Marsbesiedelung voranzutreiben, wir sind gespannt wie schnell sie das schaffen.

 

Mehr Informationen zum innovativen Rover finden Sie unter www.teamtumbleweed.eu.

BZ-Flashback - Moonvision, Teamviewer, Pocketcoach-App, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Social Entrepreneurship – Erster Fonds ist startklar

Mit den diversen Geschäftsmodellen sehen sich Social Entrepreneurs diversen Herausforderungen wie der Klimakriese, Bildung oder auch Armut konfrontiert. Um die gleichzeitige Profitorientiertheit zu bewältigen startet nun der erste Social Entrepreneurship Fonds (SE-Fonds) in Österreich. In den nächsten drei Jahren werden mindestens 5 Millionen Euro für Jungunternehmen mit sozialem Impact bereitgestellt – mit einem potentiellen Volumen von 20 Millionen. Mehr Informationen dazu hier.

 

Moonvision – Tracken von Produkten leicht gemacht

Das Produkt des Start-ups Moonvision ist eine Lösung zur Erkennung von diversen Produkten, die danach direkt in einem Kaufvorgang abgerechnet werden können. Durch eine Kombination von Computer Vision und künstlicher Intelligenz schafft dazu einen Mehrwert für das Programm. Mit nur wenigen Bildern kann das Programm die Produkte erkennen und auch individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Zu bekannten Kunden zählt das Münchner Oktoberfest sowie das Hotel Sacher bzw. der Tortenshop. Mehr Details erfahren Sie hier.

 

Teamviewer – Größter europäischer Börsengang des Jahres

Der Softwarehersteller Teamviewer ist eines der Vorzeigemodelle der deutschsprachigen Start-up Szene. Nun hat das Programm zur Fernwartung auf fremden Computern den Schritt auf die Börse gewagt. Mit rund 2,2 Milliarden Euro war es zugleich der bisher erfolgreichste Börsengang des Jahres. Mittlerweile hat Teamviewer rund 800 Mitarbeiter und strebt dieses Jahr einen Umsatz von 320 Millionen Euro an. Nach einer Umstellung auf ein Abo-Modell stehen nun auch verstärkt Großkunden im Fokus. Mehr Details dazu hier.

 

Pocketcoach-App – hilft Usern mit ihren Angstzuständen umzugehen

Das neue Startup Pocketcoach aus Wien hat eine App entwickelt um den Fokus auf das Thema Angstzustände zu lenken, dabei soll die App keine Therapeuten und Therapeutinnen ersetzen sondern soll beim Selbsthilfeprozess weiter helfen. Durch einen Chat mit einem virtuellen Gesprächspartner soll das eigentliche Problem übermitteln werden und der User kann aufgrund von Empfehlungen weitere Kurse wählen. Für das erste Kapitel ist Pocketcoach gratis, für weitere Kurse soll der User 8 bis 9 Euro pro Monat zahlen. Mehr Informationen finden sie hier.

 

Salamantex – künftig auch mit Kryptowährung bezahlen

Salamantex ist ein österreichischer Zahlungsdienstleister, der kürzlich auch seine Kooperation mit der FinTech-Arm der deutschen WEG Bank AG bekannt gab. Seit Ende 2018 ist das Bezahlsystem des niederösterreichischen Fin-Tech-Startups auf dem Markt und hat sich dabei auf Bezahlmöglichkeiten via Kryptowährungen spezialisiert. Dabei soll der Bezahlvorgang für Kunden einfacher und für den Händler sicherer gemacht werden, indem zum Beispiel der Kurs über einen bestimmten Zeitraum gesichert werden soll. Mehr Details erfahren Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Runtasic, Storyclash, DirectSens, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

eFriends – Digitaler Strom-Marktplatz für sinnvolle Stromnutzung

Das niederösterreichische Start-up eFriends Energy bietet eine Plattform, auf der Privatpersonen Öko-Strom anbieten und kaufen können. Dazu wurde eine eigene Hard- und Softwarelösung entwickelt, die interessierte Nutzer durch eine App verbinden und die Abgabe von überschüssiger Energie - produziert durch Photovoltaik-Anlagen - ermöglichen. Der nächste Schritt des Jungunternehmens ist nun die Kundenakquise, um das Thema der sinnvollen Energienutzung in der Gesellschaft zu etablieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Getsafe – Deutsches Versicherungs-Startup startet am österreichischen Markt

Versicherungen über das Smartphone abschließen und einen Fall auch direkt darüber melden, dass ermöglich das Heidelberger Start-up Getsafe. Mit einer Zielgruppe zwischen 25 und 35 Jahren werden Haftpflicht-, Zahnschutz, Fahrrad- sowie Drohnenversicherungen mit einem direkten abschließen unterwegs. Am österreichischen Markt wolle man zum Jahreswechsel zunächst mit einer Haushaltsversicherung starten und danach das Angebot schrittweise erweitern. Mehr Informationen zum Versicherungs-Start-up hier.

 

Runtastic – Neues Design für Sport-App

Millionen Nutzer, die ab sofort auf ihrem Smartphone die beliebte Runtastic-App suchen, müssen nach einem neuen Logo Ausschau halten. Anstatt des Läufers auf blauem Hintergrund ist ab sofort ein blaugrüner hinter dem Logo der Milliardenmarke adidas zu sehen. Zusätzlich kommt eine Namensänderung hinzu, in „adidas running“ by Runtastic. Features und Funktionen werden nicht eingeschränkt und auch die Kosten für eine Premium-Mitgliedschaft bleiben gleich. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

DirectSens – Biosensoren für Zuckerbestimmung

Weltweit haben rund 75 Prozent der Menschen eine Laktoseintoleranz und können daher Milchzucker nicht oder nicht vollständig verdauen. Der Anteil schwankt je nach Region, doch gesamt sind zahlreiche Menschen davon betroffen. Das Wiener Start-up DirectSens hat sie aufgrund dessen auf die Messung verschiedener Zuckerarten via diverser präziser Biosensoren spezialisiert. Das Geschäftsmodell beschränkt sich erstmals auf Molkereien, die die Sensoren einsetzen um die Herstellung von laktosefreien Produkten zu kontrollieren. Mehr Informationen dazu hier.

 

Storyclash – Neue Kunden für Linzer Start-up

Das auf Social Media Monitoring spezialisierte Linzer Start-up Storyclash konnte drei weitere große Referenzkunden für sich gewinnen. Das Red Bull Media House, Vodafone und L’Oréal nehmen den Analysedienst in Anspruch und lassen sich die diversen relevanten Kennzahlen für die je individuell festgelegten Ziele interpretieren. Zudem werden neben den bekannten Reichweiten und Interaktionswerten Daten, wie etwa Feedback und Gespräche mit Kunden in die Auswertung miteinbezogen, da diese immer wichtigere Teile der Produktenwicklung werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Solmate, klarx, Tributech, …

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

aws – Start-up Vernetzung per Mausklick

Der Anteil heimischer Start-ups liegt aktuell auf einem Höchststand – ein weiterer Grund um eine bessere Vernetzung zu garantieren. Darum kümmert sich jetzt ein neuer Service des Austria Wirtschaftsservice, das über die Plattform „aws Connect“ diverse Unternehmen miteinander verbindet. Durch den Austausch sollen die Start-ups nicht nur von Synergien, sondern auch von bestehendem Vorwissen anderer Jungunternehmen profitieren und sich dadurch gegenseitig zum Erfolg verhelfen. Auch die Suche nach Investoren und Förderungen wird auf der Plattform erleichtert. Mehr dazu hier.

 

My Esel – Maßgeschneiderte Räder aus Holz

Das oberösterreichische Start-up My Esel bietet Interessenten maßgeschneiderte Räder sowie E-Bikes aus hochwertigem Holz, die auch nachhaltig produziert werden. Der Vorteil liegt dabei in den Holzrahmen, die sehr flexibel sind was Performance, Steifigkeit, Robustheit und Vibrationsdämpfung angeht. Zusätzlich können Käufer das Rad auf die eigenen Fahrgewohnheiten sowie die Körpergröße anpassen und dadurch den besten Fahrkomfort erreichen. Die Produktion des Rads dauert danach 4 bis 6 Wochen und ausgeliefert. Je nach Komplexität und individueller Konfiguration startet das günstigste Rad ab knapp 2000 Euro. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

Solmate – Solar-Start-up startet Kooperation mit regionalen Energieversorgern

Das Grazer Start-up EET hat bereits 2018 mit seinem Solmate – einer Photovoltaikanlage inklusive Energiespeicher für den Balkon – für Aufmerksamkeit gesorgt. Gemeinsam mit der Energie Steiermark sowie der Energie Graz startet ein Kooperationsdeal, bei dem die Energieunternehmen die innovativen Solaranlagen in den jeweiligen Web-Shops ihren Kunden weiterempfehlen. Durch den Solmate soll es den Besitzern ermöglicht werden bis zu 25 Prozent des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts durch Sonnenenergie zu decken. Mehr dazu hier.

 

klarx – Start-up erhält 12,5 Millionen Euro Investment

Das Münchner Start-up klarx hat seinen Online-Dienst zur Miete von Baumaschinen erst vor wenigen Monaten nach Österreich gebracht und nun bereits eine große Finanzierungsrunde von rund 12,5 Millionen Euro abgeschlossen. Unter anderem auch die B&C Innovation Investments GmbH, die das große Potential des Unternehmens erkannt hat und an deren Weiterentwicklung beteiligt sein will. Mit dem frischen Kapital soll das internationale Wachstum beschleunigt werde, um weitere Märkte – allein in Europa auf 25 Milliarden Euro geschätzt – zu erschließen.  Mehr dazu hier.

 

Tributech – Investment für Linzer Start-up

Das Linzer Start-up Tributech hat sich zu einem wichtigen Player im Bereich der Datenbearbeitung und -verarbeitung entwickelt. Dazu hat das Jungunternehmen eine Software entwickelt das Daten zwischen Unternehmen ausgetauscht werden können, ohne dabei deren Sicherheit zu verletzen. Alle Veränderungen sind dabei transparent für alle Nutzer sichtbar. In einer Finanzierungsrunde hat Tributech nun ein sechsstelliges Investment erhalten, um sich strategisch weiterzuentwickeln. Mehr Informationen dazu hier.

 

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Fauna – Brille mit unsichtbaren Kopfhörern

Das Grazer Mikrolautsprecher-Start-up USound startet mit seinem Tochterunternehmen in den B2C-Markt. Das Produkt: Brillen mit integrierten Kopfhörern. Das Wearable von Fauna sieht aus wie eine gewöhnliche Sehhilfe und kann dennoch so viel mehr.

Die „High End Audio-Brille“ enthält im Bügel Mikrolautsprecher auf Halbleiterbasis, die den Nutzer durch die Oberseite der Ohren hindurch hören lässt. Eine Verbindung via Bluetooth erlaubt dabei eine Kopplung mit allen gängigen Geräten, wie etwa Handy-Freisprecheinrichtungen oder auch Audio-Assistenten. Der Akku hält laut Hersteller-Angaben derzeit einen Tag lang. Durch die spezielle Technologie wird der Streuverlust reduziert und nur der Träger soll den Klang aus der Brille hören können.

Damit wagt sich das Unternehmen in den viel umkämpften B2C-Markt und hat dazu in den letzten Jahren mehrere achtstellige Finanzierungrunden abgeschlossen. Die Mutterfirma USound bewegt sich hingegen im B2B-Bereich und beliefert vor allen Dingen Kopfhörer und Smartphone-Produzenten.

Noch im vierten Quartal 2019 soll die Brillen in aktuell vier Modellen inklusive Sonnenbrillenversion für den Verkauf bereit sein. Erst nur über den Firmen-Webstore, ab 2020 dann auch im DACH-Handel um einen Preis zwischen 200 und 250 Euro.

Mehr Informationen zum innovativen Wearable finden Sie unter www.wearfauna.com.

BZ-Flashback - Nuki, fynup, Pocketcoach, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Nuki – Grazer Start-up verkauft smarte Türschlösser

Seit seiner Gründung 2014 entwickelt das Grazer Start-up Nuki smarte Lösungen für ein moderneres Zuhause – genauer geht es dabei in erster Linie um Türschlösser. Dieses Produkt funktioniert mit gängigen Schließzylindern und erlaubt es die Türe per WLAN oder Bluetooth-Verbindung zu entriegeln. Nachdem bis dato rund 70.000 Stück verkauft wurden, soll nun ein neues Produkt entwickelt werden. Der „Nuki Opener“ soll auch die Haustür in Mehrparteienhäusern öffnen können, damit das System auch über Gegensprechanlagen aktiviert werden kann. Mehr dazu hier.

 

Silva – Start-up Initiative startet mit Prosecco-Alternative

Die Initiative „Young & Urban by SPAR“ hilft immer wieder jungen und innovativen Lebensmittel-Start-ups in die Supermarktregale. So hat nun auch das Grazer Jungunternehmen Silva die Möglichkeit erhalten, sein Produkt in den Geschäften zu vermarkten. Dabei handelt es sich um eine Alternative zu Spritzern oder Prosecco, die mit geringem Alkoholgehalt und einem vergessenen Naturrezept aus unreifen Trauben punktet. Dadurch hat das Getränk eine süßlich-bittere Geschmacksnote. Mehr zum Start-up erfahren Sie hier.

 

fynup – Vergleichs-Portal für Finanzprodukte sichert sich Investor

Das Wiener Start-up fynup hat sich seit seiner Gründung zum Ziel gesetzt, mehr Transparenz in den Dschungel von Spar- und Veranlagungsformen zu bringen. Dazu wurde von den Gründern ein spezieller Vergleichsrechner für Finanzprodukte entworfen, der zusätzlich zu den reinen Zahlen grafische Darstellungen bietet, die eine Entwicklung über die gesamte Laufzeit des Vertrags darstellt. Dadurch entsteht für die Anleger deutlich mehr Transparenz, welche Produkte sich für sie rechnen und welche nicht. Nun hat sich fynup einen ersten Investor an Bord geholt: die Compass-Gruppe, die Firmeninformationen anbietet. Mehr Informationen dazu hier.

 

Pocketcoach – Chatbot-Macher helfen bei Angst und Stress

Das Wiener Start-up Pocketcoach hat einen Chatbot entwickelt, der Menschen dabei helfen soll ihre durch Stress verursachte Ängste in den Griff zu bekommen. Dabei maßt sich das Unternehmen keinesfalls eine Diagnose von psychischen Zuständen an, sondern sieht sich vielmehr als Art Meditations-Anwendung. Durch ein kurzes Auseinandersetzten mit dem Chatbot werden Tipps und Tricks präsentiert, um die entstandenen Ängste zu überwinden und das ohne die ‚Öffnung‘ einer anderen Person gegenüber. Mehr dazu hier.

 

Wien – Nummer 1 im internationalen Ranking

Die Bundeshauptstadt hat es in einem internationalen Start-up-Ranking für Städte auf Platz 1 geschafft. Dabei ist das gute Abschneiden wieder auf Aspekte wie die Lebensqualität sowie den öffentlichen Verkehr zurückzuführen. Auch in der Kategorie Internet-Geschwindigkeit schneidet die Stadt sehr gut ab, im Bereich Co-Working Spaces gibt es jedoch noch einiges an Aufholbedarf. Auch die allgemeine Business-Struktur ist noch nicht soweit ausgebaut, dass sie für Start-ups als ideal gilt. Dennoch holt sich Wien gesamt den ersten Platz. Zum Ranking.

 

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bsurance – Versicherung leicht gemacht

Nicht nur die Produkte am Markt werden immer komplexer, leider folgen dem auch immer schlechter überschaubare Versicherungsmöglichkeiten. Dem will das Wiener Jungunternehmen bsurance entgegenwirken.

Seit 2017 führt es die Idee, Produkte und Dienstleitungen mit ganz speziellen Versicherungsangeboten zu kombinieren. Als einer der ersten Partner aus dem Start-up Bereich ist dabei nun Playbrush dabei. Der Entwickler der smarten, elektrischen Zahnbürsten für Kinder biete gemeinsam mit bsurance zum Kauf direkt eine Zahnunfallversicherung an. Dadurch wird das Versichern direkt mit dem Produkt verknüpft, wobei Bezahlung und Abwicklung von Schadensfällen über den Verkäufer der Zahnbürsten abgewickelt werden.

Durch diese direkte Kopplung wird die Komplexität des Versicherungsdschungels entwirrt und die Endnutzer haben weniger Probleme im Schadensfall. Das Businessmodell von bsurance nennt sich dabei B2B2C – Business to Business to Consumer – da in einem ersten Schritt eine Kooperation mit einem Unternehmen über bestimmte Produkte abgeschlossen und erst dann an den Kunden weitervermittelt wird. Dadurch sollen Versicherungen für den Endkunden verständlicher und auch zugänglicher werden.

 

Mehr Informationen zum innovativen Versicherungs-Start-up erhalten Sie unter www.bsurance.tech.  

BZ-Flashback - Remove.bg, Benu, Flixbus, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Remove.bg – AI hilft bei der Bildbearbeitung

Das Prinzip hinter dem Produkt Remove.bg des Wiener Start-ups Kaleido AI ist eigentlich sehr einfach: Ein Bild auswählen, hochladen und nach einigen Sekunden ohne Hintergrund – sprich freigestellt – wiederbekommen.  Bereits ein knappes halbes Jahr nach dem Start Ende 2018 hat das Jungunternehmen tausende zahlende Kunden gewonnen, großteils Entwickler und Designer, die für Agenturen Produkte aus Katalogen oder Fotoshootings freistellen müssen. Die AI-Anwendung gibt es auch als eigenständige Software für Max, Windows und Linux sowie als Photoshop-Extension. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Benu – Online-Komplettangebot für Bestattungen

In weniger als einem Jahr seit dem Launch des Wiener Start-ups Benu hat sich dessen Bekanntheitsgrad deutlich erhöht. Inzwischen umfasst das Team acht Personen du durch ein Partnernetzwerk an Bestattungsunternehmen kann der Dienst in ganz Österreich angeboten werden. Im Schnitt wird aktuell täglich eine Bestattung über Benu organisiert. Pro Dienstleitung erhält das Start-up eine Marge von 25 Prozent, bei Kosten von meist zwischen 3500 und 5500 Euro. Mehr zum neuartigen Start-up finden Sie hier.

 

Höhle des Löwen – Neue Staffel beginnt

Am Dienstag hat die neue Staffel der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ begonnen. In den vergangenen Episoden konnten zahlreiche Start-ups ihre Ideen und Produkte präsentieren und sich teilweise auch große und zentrale Investments sichern. In der sechsten Staffel sind pro Folge fünf ‚Löwen‘ zu überzeugen, die sich je nach Fokus der Jungunternehmen abwechseln: Startup-Legende Frank Thelen, Beauty-Expertin Judith Williams, Wirtschaftsgröße Carsten Maschmeyer, Medienunternehmer Georg Kofler, Handelsmogul Ralf Dümmel, Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl und Orthomol-Geschäftsführer und der neue Löwe Nils Glagau. Neue Folgen sehen Sie jeden Dienstag 20:15 Uhr auf VOX.

 

Flixbus – Reisebusse mit Brennstoffzellenantrieb

Das Münchner Mobility-Start-up FlixMobility ist nur wenige Jahre nach der Gründung 2013 zu einem der wichtigsten und größten europäischen Player im Bereich der Fernbusreisen geworden. In der aktuellen Debatte rund um den Klimaschutz und Maßnahmen den Klimawandel zu verlangsamen lässt das Jungunternehmen mit einer neuen Idee aufhorchen. Man arbeite aktuell an Bussen, die mit Brennstoffzellenantrieb ausgerüstet sind. Dabei wird eine Reichweite von rund 500 Kilometern angestrebt um die Transporte innerhalb Europas sinnvoll gestalten zu können. Mehr dazu hier.

 

leichtgemacht.at – Schlüsseldienst-Vergleich wird eingestellt

Die Domain leichtgemacht.at wurde vor einigen Jahren als Preisvergleichsseite für Umzugsdienste gestartet. Seit Herbst 2017 konnten zusätzlich über einen Online-Vergleich Schlüsseldienste in ihrem Leistungsumfang unterschieden werden. Nun muss dieser Dienst jedoch eingestellt werden, da Scheinfirmen die Klickpreise bei Google in die Höhe treiben und dadurch eine ökonomische und nachhaltige Werbelösung nicht mehr möglich ist. Da es sich hierbei jedoch ohnehin nur um ein Nebenangebot handle, sei die Einstellung zwar schade, jedoch nicht existenzgefährdend. Mehr Informationen hier.

 

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Beesaver – Kärntner Start-up im Auftrag der Bienen

Bienen werden in der Start-up Welt – besonders in Europa – immer häufiger der zentrale Fokus. Neben Hektar Nektar aus Wien, gibt es bereits ein zweites Bienen-Start-up aus Kärnten, dass etwas gegen das Bienensterben unternehmen will: Beesaver.

Das Produkt, dass von den Jungunternehmern entwickelt wird, ist eine Bienenstockwaage, die eine Kontrolle der Bienen ermöglicht, ohne dass durch ein stetiges Öffnen des Stocks das Gleichgewicht stört. Das soll sich nun mit der Erfindung von Beesaver ändern. Diese Entwicklung arbeitet mit Sensoren sowie einer SIM-Karte für eine Internet-Anbindung und schickt dem Imker regelmäßig Daten aus dem Bienenstock aufs Smartphone. Relevant ist dabei die Gewichtsveränderung, die etwa Auskunft über Futterverbrauch des Bienenvolkes oder Erntezeit gibt. Zusätzlich wird die Temperatur im Stock, zur Überwachung der Gesundheit, und über ein Mikrophon die Geräuschkulisse aufgezeichnet.

Die App, die all diese Informationen punktgenau und übersichtlich an den Imker liefern soll, befindet sich aktuell in der Entwicklung. Ab Anfang September soll die Auslieferung der Bienenstockwagen an die ersten Kunden beginnen. Eine dieser Waagen kostet inklusive SIM-Karte und aller notwendiger Sensoren rund 500 Euro. Dazu kommt noch eine jährliche Gebühr für die Nutzung der App von etwa 90 Euro. Zusätzlich sollen die Daten vernetzt werden und etwa eine Warnung ausgeschickt werden, wenn Imker in der Nähe mit Schädlingen zu kämpfen haben.

Mehr Informationen zum Bienenfreundlichen Start-up finden Sie unter www.beesaver.at.

BZ-Flashback - Behaviorquant, Velonto, Mostly AI, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Behaviorquant – Datenanalysen für Vermögensberater

Optimierte Beratung im Bereich der Vermögensverwaltung kann den Kunden sehr viel Geld sparen. Damit diese auch möglichst genau abgestimmt ist, hat das Wiener Start-up Behaviorquant eine Möglichkeit der Datenanalyse entwickelt. Diese wurde von Finanzpsychologen und regulären Psychologen erstellt und führt durch kurze Szenarien und Simulationen. Schlussendlich erhält der Finanzberater eine Empfehlung, die auf den erhaltenen Informationen zu Vorlieben und Bedürfnissen der Kunden aufbaut. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

 

Hektar Nektar – Start-up sichert sich Unterstützung durch Crowd-Invest-Kampagne

Die Plattform ist bereits seit Oktober 2017 online und ermöglicht eine direkte Vernetzung unter Imkern. Nun hat sich das Start-up in einer großen Crowd-Invest-Kampagne bereits 200.000 Euro gesichert. In einer Verlängerung bis Anfang Oktober will man ein neues Funding-Ziel von 500.000 Euro erreichen. Mit dem Kapital soll der Marktplatz um neue Funktionen und Tools erweitert werden, wie unter anderem eine Standort- und Honigbörse sowie Zugang zu Fachwissen rund um die Imkerei. Mehr dazu hier.

 

Mostly AI – Wiener Start-up in renommierten Accelerator

Plug and Play ist der weltweit größte Accelerator und ein Ziel für zahlreiche Start-ups. Die Talent-Schmiede aus dem Silicon Valley war bereits Investor bei PayPal, Dropbox, N26 und vielen mehr. Auch dieses Jahr wurden wieder 123 Jungunternehmen zu einem dreimonatigen Programm eingeladen – mit dabei auch das Wiener Start-up Mostly AI. Dieses hat eine KI entwickelt, das aus Daten-Stets lernt und auf deren Basis komplett anonyme, synthetische Kundendaten generiert, die als Basis für Big-Data-Anwendungen dient. Mehr Informationen hier.

 

Velonto – Fahrradkurier-Start-up in Linz

Der Markt an Lieferservices in Österreich ist bereits sehr gefüllt. Dennoch hat sich in Linz ein Gründerteam darüber getraut, einen neuen Dienst aufzustellen. Velonto bietet jedoch nicht nur die klassische Essenslieferung aus Restaurants, sondern auch das Zustellen von Einkäufen nach selbsterstellen Einkaufslisten. Der Dienst unterscheidet sich zu etablierten durch die Zusammenarbeit mit Linzer Restaurants, die hohe Qualität liefern und unabhängig von den großen Anbietern sein wollen, sowie einem faireren Bezahlmodell für die Auslieferer. Mehr Details dazu hier.

 

Blue Minds – Mehrheitsübernahme von Collective Energy

Die Blue Minds Company übernimmt die Mehrheit am Wiener Start-up Collective Energy, das auf Crowdfunding von Photovoltaikanlagen und E-Mobilität spezialisiert ist. Das Unternehmen, gegründet von Eveline Steinberger-Kern und Christian Kern, investiert in Jungunternehmen aus der Branche der Digitalisierung der Energiebranche und den damit zusammenhängenden Energietransformationen. Dabei unterstützt die Blue Minds Gruppe vor allen Dingen die Entwicklung des Geschäftsmodelles. Mehr Informationen zum Unternehmen hier.

 

 

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Unifly – Drohnen-Management von morgen

Die Entwicklung der Lieferdienste und auch Passagiertransporte geht in Richtung einer Verlagerung in die Lüfte – genauer in Form von Drohnen. Damit dieser neuartige Verkehr auch gut organisier ist und um Unfälle zu vermeiden, hat das belgische Start-up Unifly eine Lösung entwickelt.

Laut einer EU-Verordnung müssen alle Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen, registriert werden. Damit auch ein sicherer Flugverkehr – speziell im städtischen Bereich – garantiert werden kann, muss dieser sehr gut organisiert sein und alle Flugobjekte digital erfasst werden. Das Start-up Unifly entwickelte hierzu eine Plattform, die Drohnen in Echtzeit erfasst und deren Flugbahn darstellt. Auf diese generierten Daten können dann die nationalen Behörden zugreifen, um den Flugverkehr effizient zu organisieren. Gemeinsam mit der Austro Control hat das Start-up zudem eine App entwickelt – „Drone Space“ – mithilfe derer Drohnenpiloten nachschauen können, wo sie fliegen dürfen und wo nicht.

Weitere angedachte Entwicklungen umfassen eine App für die Polizei, in der nachgeprüft werden kann, auf wen eine Drohne zugelassen ist sowie eine für Privatpersonen, die damit illegal fliegende Drohnen melden können.

Mehr Informationen zum zukunftsträchtigen Start-up finden Sie unter www.unifly.aero.

BZ-Flashback - Dreamwaves, boomerank, Global Rockstar, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Dreamwaves – Audio-Navigation für Blinde

Eine neue App soll dabei helfen, dass sich Blinde oder Menschen mit Sehbehinderung im Alltag noch sicherer fühlen. Das Start-up Dreamwaves bietet seinen Nutzern dabei eine intuitive Audio-Navigation. Prinzipiell ist es eine normale Navigations-App, die anstatt von Anweisungen wie ‚Links abbiegen‘ Geräusche von der linken Seite des Gerätes abgibt. Dabei gibt ein Voice-Over Hindernisse aus oder für sehschwache Menschen werden diese ganz besonders farblich hervorgehoben. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Ocean Maps – 3D-Unterwasserkarten für Energieversorger

In Kooperation mit der Salzburg AG erstellt das Start-up Ocean Maps dreidimensionale Unterwasserkarten von den Wasserkraftwerken des Energieversorgers. Diese neue Technologie, die Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial einsetzt um detaillierte Karten zu erstellen, bietet eine Visualisierung um Ablagerungen unter Wasser vor den Kraftwerken zu orten und mögliche Schäden an Wehranlagen aufzudecken. Dadurch wird es möglich die Komponenten Mensch in Form von Tauchern auszusparen und die Messergebnisse zu optimieren. Mehr dazu hier.

 

Digitales Amt – Wahlkarte zur Nationalratswahl per App beantragen

Für die anstehende Nationalratswahl am 29. September können sich Wahlberechtige ab sofort ihre Wahlkarte nicht nur online, sondern auch via App beantragen. Die App „Digitales Amt“ soll dabei helfen, lange bürokratische Wege zu verkürzen und dadurch die gesamte Kommunikation zu verkürzen. Der Service wird stetig weiterentwickelt und um mehr Informationen und Dienste anzubieten und damit den Bürgern das Leben leichter zu machen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

boomerank – Kleine Händler gegen E-Commerce-Giganten unterstützen

In den Zeiten von Einchannel-Einkaufsmöglichkeiten haben solche Giganten wie Amazon und Co einen großen Vorteil. Durch den Einsatz von neuen Marketing-Technologien will das Start-up boomerank kleine Online-Händler unterstützen. Die entwickelte Online-Software automatisiert dabei Verbesserungsmaßnahmen im Bereich E-Commerce-Visibility, wie etwa SEO oder Ranking, um die kleinen regionalen Händler wettbewerbsfähig zu machen. Da der Trend zu mehr Nachhaltigkeit geht spiele auch die allgemeine Entwicklung dafür ein. Mehr Informationen hier.

 

Global Rockstar – Crowdinvesting-Plattform für Musik gegründet

Das Wiener Musik-Start-up Global Rockstar hat eine neuartige Methode entwickelt, um aufstrebende Künstler zu unterstützen. Die äußert sich in einer Crowdinvesting-Plattform, bei der den Kunden ermöglicht wird, Anteile an Tantiemen von neuen Musikaufnahmen zu sichern. Dadurch werden sowohl die aufstrebenden Jungtalente finanziell unterstützt, wie auch die Anteilshaben bei erfolgreichen Singles für ihr Investment belohnt. Der Preis für ein Prozent künftiger Netto-Tantiemen startet dabei bei rund 40 Euro. Mehr dazu hier.

 

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getsby – App für Bezahl- und Bestellvorgang in Restaurants

Das Wiener Start-up getsby hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die den Bezahl- und Bestellvorgang im Restaurant digitalisiert. Die App soll den Ablauf in Lokalen optimieren und für kürzere Wartezeiten und allgemein bessere Laune sorgen.

Die App öffnet automatisiert die Standortdaten der nächstgelegenen Lokalen, in denen mit getsby bestellt und bezahlt werden kann. Mit einem Klick kann die Speise- und Getränkekarte abgerufen und Essen und Trinken bestellt werden. Nach dem Essen kann auch direkt in der App bezahlt werden, was wiederum Zeit und Energie spart.

Die Lösung kann nicht nur für Restaurants, sondern auch für Take-Away-Lokale, Selbstbedienung-Cafés oder Events und Großveranstaltungen eingesetzt werden. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf einem Provisionsmodell, bei dem sich getsby von jedem Rechnungsbetrag einen kleinen Betrag sichert. Ohne großen Investoren im Hintergrund ist das Start-up eigenfinanziert und sieht dies auch als großen Vorteil, da eine gewisse Authentizität erhalten bleibt, die besonders in der Gastronomie relevant ist.

 

Mehr Informationen zur innovativen Bestell- und Bezahllösung finden Sie unter www.gets.by.

BZ-Flashback - Rebel Meat, ClassNinjas, beeanco, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Runtastic – Web-Version eingestellt und App-Angebot verschlankt

Runtastic stellt seine Web-Version ein und kann künftig ausschließlich via Smartphone genutzt werden. Dadurch verringert sich auch das Angebot, da einige Funktionen – etwa erweiterte Statistiken, das Erstellen von Routen und weitere – nicht mehr verfügbar sind. Begründet wird dies mit einer Fokussierung auf den Kernbereich und die beliebtesten Funktionen der Anwendung. Die Reaktionen der Nutzer fallen dazu sehr gemischt aus, viele sind jedoch von der Entscheidung enttäuscht und drohen mit der Abwanderung zur Konkurrenz. Mehr dazu hier.

 

Rebel Meat – Fleischkonsum durch neue Patties reduzieren

Ein neues Start-up aus Wien Rebel Meat will gegen den hohen und durchaus umweltschädlichen Fleischkonsum ankämpfen. Gelingen soll dies durch neue Patties, die zur Hälfte aus Pilzen und Hirse bestehen. Durch die höheren Ballaststoffe, weniger Cholesterin und einen geringeren Fettanteil soll der Burger auch noch gesünder sein. Zielgruppe sind dabei Flexitarier und besonders auch umweltbewusste Fleischesser, die nicht gänzlich auf den Burger-Geschmack verzichten möchten. Mehr Informationen dazu hier.

 

ClassNinjas – Nachhilfe als Millionengeschäft

Nachhilfe – ein riesiger Markt, der in Österreich auf rund 100 Millionen Euro geschätzt wird. Das meiste Geld wird dabei im Bereich der Mathematik ausgegeben. Hier setzt das EduTech-Start-up ClassNinjas an, dass Schülern mit Hilfe von animierten Videos die komplexen Themen näherbringen will. Mit dem Start ins neue Schuljahr Online-Kurse bereitstellen, die um neun Euro pro Monat zusätzlich Übungsaufgaben und simulierte Schularbeiten bietet. Auch können Abzeichen gesammelt werden, was die Kinder motivieren soll, am Ball zu bleiben und nicht den Anschluss an den Lernstoff zu verlieren. Mehr dazu hier.

 

beeanco – Nachhaltige Alternative zu Amazon

Bereits Ende Juli war der Zeitpunkt erreicht, an dem die Weltbevölkerung rechnerisch gesehen bereits alle nachhaltigen Ressourcen für das gesamte Jahr 2019 aufgebraucht hat. Der Tag rückt jedes Jahr etwas nach vorne. Zentral ist dabei, dass die Konsumenten nachhaltiger werden – einen Leitsatz den sich das Start-up beeanco gesetzt und einen nachhaltigen Online-Marktplatz gestartet hat, der für zahlreiche Produkt eine nachhaltige Alternative anbieten will. Besonders geachtet wird auf Regionalität und Nachhaltigkeit, damit trotz der Bequemlichkeit des Bestellens, die Umwelt nicht vergessen wird. Mehr Hintergründe dazu hier.

 

kompany – Millioneninvestment für Wiener RegTech-Start-up

Das Wiener Start-up kompany bietet seinen Nutzern einen digitalen Zugang zu Handelsregistern weltweit. Nach einem Millioneninvestment im vergangenen Jahr hat sich das Jungunternehmen eine weitere große Finanzspritze gesichert. Aufgrund zahlreicher neuer Regulierungen im Anti-Geldwäsche-Bereich ist die Nachfrage sehr groß – besonders im Blockchain-Bereich. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Aescuvest, Austrian Startup Monitor 2019,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Aescuvest – Neue Plattform für MedTech- und BioTech-Start-ups

In einigen Wochen startet die Plattform Aescuvest in Österreich, die ein Crowdinvesting in Start-ups und KMUs aus dem medizinischen Bereich ermöglicht. Europaweit werden bereits Jungunternehmen aus den Bereichen MedTech, BioTech sowie Digital Health unterstützt. Alle Infos zur Plattform finden Sie in unserem Beitrag.

 

Austrian Startup Monitor 2019

AustrianStartups untersuchen gemeinsam mit AIT (Austrian Institute of Technology) und WU Wien bereits zum zweiten Mal die österreichische Startups-Szene. Unter dem Motto "Raise your Voice" sind österreichische Gründer und Investoren aufgerufen sich an der Befragung zu beteiligen. Im Rahmen der Untersuchung sollen unter anderem Fragen wie "Wo werden die meisten Startups gegründet?" und "Wie werden sie finanziert?" beantwortet werden. Mehr Infos zum Startup Monitor, sowie die Befragung selbst, finden Sie hier.

 

WOTA - Uber für Frauen

Am 28. August startet WOTA (Woman Taxi) seinen Dienst mit rund 40 Fahrerinnen in Wien seinen Dienst. Wie der Name bereits verrät, sind bei WOTA ausschließlich weibliche Fahrgäste und Fahrerinnen erlaubt. Männer dürfen WOTA lediglich in Begleitung einer Frau nutzen. Das Angebot von WOTA reagiert dabei auf die immer wieder vorkommenden Übergriffe von Taxifahrern auf Frauen. Alle Infos rund um das weibliche Uber hat trendingtopics.at zusammengetragen. Hier geht´s zum Beitrag.

 

 

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Wo werden die meisten Startups gegründet?

Aescuvest – Neue Plattform für MedTech- und BioTech-Start-ups

In einigen Wochen startet die Plattform Aescuvest in Österreich, die ein Crowdinvesting in Start-ups und KMUs aus dem medizinischen Bereich ermöglicht. Europaweit werden bereits Jungunternehmen aus den Bereichen MedTech, BioTech sowie Digital Health unterstützt.


Neben dem klassischen Crowdfunding, das durch die Plattform wird zusätzlich die Möglichkeit geboten, ein Listing an der Börse in Wien durchzuführen. Durch ein solches Listing erhalten die Start-ups eine ISIN und können – wie jedes andere börsennotierte Unternehmen – über herkömmliche Wege gehandelt werden. Ergänzend wird es Privaten, Business Angel und Institutionellen ermöglicht in die Jungunternehmen und KMUs zu investieren.

Die Plattform kommt in einem guten Moment, da in den letzten Monaten das Crowdinvesting in Start-ups deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig entdecken immer mehr Investorinnen die Gesundheits-Start-ups für sich, da dieser Aspekt auch wirtschaftlich immer wichtiger wird. Dennoch werden gerade hierbei sehr lange Entwicklungszeiten benötigt, bis sich Ergebnisse oder gar Umsätze generieren lassen, weshalb die Unterstützung durch eine interessierte Crowd umso besser ist. Dennoch ist die Gesundheit sowohl ein unabdingbarer Faktor, der jeden Menschen betrifft, und zudem - bereits jetzt und in Zukunft noch mehr - ein riesiger Markt.

Mehr Informationen rund um die Plattform finden Sie unter www.aescuvest.eu.

BZ-Flashback - hello again, Amabrush, Storebox, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

hello again – Loyalty-Start-up sichert sich FFG-Förderung

Das oberösterreichische Start-up hello again hat sich auf digitale Kundenbindung- sowie -analyse für Klein- und Mittelunternehmen spezialisiert. Nun wird gemeinsam mit der FH Hagenberg ein Forschungsprojekt gestartet, dass sich im Bereich der Datenanalyse befinden. Um dieses umzusetzen erhält das Start-up nun eine siebenstellige Förderung von der FFG. Ziel sei es schlussendlich die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs durch die entwickelten Lösungen zu stärken. Mehr dazu hier.

 

Storebox – Franchise-Standort und Expansion

Das Wiener Self-Storage-Start-up Storebox feiert große Erfolge und hat in der DACH-Region inzwischen bereits 25 Franchise-Partner mit rund 60 Standorten. Nun wird der nächste große Schritt für das Jungunternehmen gesetzt, indem eine neue Station in der Expansionsplanung angesteuert wird: die Schweiz. Hier sehe man ein besonders großes Potential, da die vorhandene Self-Storage Fläche pro Einwohner hier im Vergleich zum EU-Schnitt sehr gering ist. Man habe in Kreuzlingen in der Nähe von Konstanz bereits ein Schweizer Büro eröffnet und in Kürze eröffnet hier auch ein Franchise-Partner. Mehr dazu hier.

 

Uber – Service in Österreich eingestellt

Nach dem Gerichtsentscheid, nachdem Uber in Österreich eine offizielle Gewerbeberichtigung benötigt um weiter zu existieren, hat der Dienst seinen Service in der nach von 25. auf 26. Juli vorläufig eingestellt. Bereits ab dem 30. Juli ist der Dienst wieder verfügbar, da nun alle notwendigen Berechtigungen erteilt wurden. Das nächste Problem ist nun das Lex Uber, das den Fahrdienst gesetzlich mit Taxi-Diensten gleichstellt. Dieses soll im September 2020 in Kraft treten und würde das Geschäftsmodell de facto verunmöglicht. Mehr Informationen hier.

 

Hadi.App – Insolvenz für Projekt-Start-up

Vor rund zwei Jahren sah die Welt für das Start-up Hadi.App noch wunderbar aus: Die Idee einer App, die Handwerker und Privatkunden direkt in Verbindung setzt, ist gut angekommen, auch in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“. Dann Begann jedoch der Untergang, mit der Unauffindbarkeit des Entwicklers, dem Verlust des Source-Codes und dem nicht Zustandekommens des versprochenen Deals mit Michael Altrichter aus der Show. Schlussendlich wurde auch privat sehr viel Geld investiert, doch gereicht hat dies nicht - nun ist die Insolvenz angemeldet. Mehr Informationen hier.

 

Amabrush – Insolvenzverfahren im Gange

Das im Konkurs stehende Zahnbürsten-Start-up Amabrush schreitet voran und den Gläubigern droht ein Totalausfall ihrer Forderungen. Die meisten der rund 21.000 Crowdfunder und rund 8.000 Webshop-Käufer hatten bereits im Vorfeld aufgrund wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit keine Forderung angemeldet. Demnach gebe es beim Antrag auf Insolvenzeröffnung noch Passiva in Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro. Der KSV1870 (Gläubigerschutzverband) geht davon aus, dass die Gläubiger am Ende des Verfahrens keine Quotenzahlung erwarten können. Mehr dazu hier.

 

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Eloop – Carsharing ausschließlich mit Elektroautos

Ab Anfang August startet in Wien ein neuer Carsharing-Anbieter, der mit Share Now – dem Zusammenschluss von Car2go und Drive Now – konkurriert. Eloop lockt Nutzer mit einer Flotte, die ausschließlich aus Elektroautos besteht. Zu Beginn wird es 25 Wagen geben, die an Ladestellen von Wien Energie aufgeladen werden.

Der Dienst bezeichnet sich als Free-Floating-Carsharing-Anbieter . Mit der zugehörigen Smartphone-App können die Fahrzeuge im Betriebsgebiet gefunden, geöffnet und die Fahrt auch direkt bezahlt werden. Zusätzlich wolle man auch in Zukunft Transporter anbieten, damit die Menschen immer ein passendes Auto vor der Tür haben. Die Pläne sind es, die Flotte bestehend aus BMW i3 und elektrischen Smarts, auf 50 Auto zu erweitern.

Aktuell arbeiten 9 Personen für Eloop und diese sowie Partnerunternehmen kümmern sich darum, dass die Autos immer aufgeladen sind. Künftig wolle man auch ein Bonussystem einführen, bei dem die Nutzer Freiminuten bekommen, wenn sie das Fahrzeug zu einer Ladestation fahren. Carsharing ist laut den Gründern der beste Weg um den Verkehrschaos Herr zu werden. Dabei legt das Start-up einen besonderen Wert auf den Umweltschutz und wählt Elektroautos, da diese das Emission-freiste individuelle Verkehrsmittel ist.

Mehr Informationen zum Start-up erfahren Sie unter www.eloop-to/de/.

BZ-Flashback - BIM SPOT, UP!, GreenUp, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Swarm Analytics – Sechsstelliges Investment für Datenanalyse-Software

Das Tiroler Start-up Swarm Analytics hat sich ein sechsstelliges Investment gesichert. Mit seiner Software können Echtzeit-Daten direkt analysiert werden, was vor allen Dingen im Smart-City Bereich Vorteile bringt. Ziel ist es dadurch smarte Verkehrsleitsysteme zu entwickeln, die Fußgänger, Radfahrer oder Autos automatisiert erfasst und dementsprechend handelt – beispielsweise eine Ampel umschaltet. Mit dem frischen Kapital soll die Entwicklung vorangetrieben werden. Mehr dazu hier.

 

Bim Spot - Online-Tool für Gebäude erhält Millionensumme

Bim steht für „Building Information Modeling“ und meint die vernetzte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken. Dadurch wird es allen Personen, die an der Errichtung eines Gebäudes beteiligt sind, ermöglicht, gemeinsam an dem Modell zu arbeiten. Bim Spot ist ein österreichisches Start-up, dass sich genau diesem Bereich widmet und ein Online-Tool anbietet. Durch eine Kombination von Investment und Förderung erhält das Start-up nun ene Millionensumme zur Weiterentwicklung. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

Pioneers Festival – Keine weiteren Veranstaltungen in der Hofburg

Das Pioneers-Festival werde in Zukunft eine Änderung der Event-Strategie anstreben und keine weiteren Veranstaltungen in der Wiener Hofburg durchführen. Dies kündigte der Eigentümer startup300 vergangene Woche an - die Gründe dafür seien wirtschaftlicher Natur. Man sei sich der Verantwortung gegenüber der Team-Members sowie der österreichischen Start-up Community bewusst und werde eine neue Strategie entwickeln. Nächste Jahr steht das zehn Jahresjubiläum an, vergangenes Jahr fanden sich 2.500 Besucher und 500 Start-ups ein.   Mehr dazu hier.

 

UP! – App zur Stimmungsaufzeichnung

Das Grazer Start-up meemo-tec hat mit der App UP! eine Möglichkeit für Personen mit bipolaren Störungen oder manisch-depressiven Erkrankungen geschaffen, mit ihren Stimmungsschwankungen besser zurecht zu kommen. Dazu kann das Alltagsverhalten dokumentiert werden, um die Therapie zu unterstützen sowie etwaige Frühwarnzeichen für eine Eskalation festzustellen. Einige Informationen werden – nach Zustimmung – automatisch erfasst, wie etwa physische Aktivität oder Schlafzeit, wohingegen andere Angaben, wie die Stimmung oder eine Medikamenteneinnahme, selbst eingetragen werden. Zusätzlich können die Informationen mit einer Vertrauensperson sowie einem Arzt geteilt werden, damit diese bei Frühwarnzeichen ebenfalls einschreiten können. Mehr dazu hier.

 

GreenUp – Buchungsplattform für Tiny-House-Urlaub

Das Wiener Start-up GreenUp hat sich auf Produktion und Verkauf von Tiny Houses spezialisieren. Nun wurde das Geschäftsmodell um eine Buchungsplattform erweitert. Dadurch können die selbstentwickelten Mini-Häuser erst in einem Kurzurlaub im Naturresor Isbary Bioland getestet werden. Dort soll den Besuchern eine Möglichkeit der vollkommenen Entspannung sowie des Digital Detox geboten werden.  Die Pilotphase startet im September, ab April 2020 soll sie in einen Regelbetrieb übergehen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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PEZZ – Der innovative Gesundheitstest für den Hund

Ein Start-up aus Wien will sich um die Gesundheit von Hunde kümmern und spricht damit einen großen Markt von Tierliebhabern an. PEZZ bietet einen speziell entwickelten Urinteststreifen an, der dabei helfen soll, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen.

Der PEZZ CHECK ist ein speziell für Hunde entwickelter Urintest, bei dem zuverlässig Infektionen, chronische Erkrankungen sowie weitere Gesundheitsrisiken erkannt und auch überwacht werden können. Die Idee ist es, zwischen Tierarztbesuchen regelmäßige Check-ups durchzuführen, um Krankheiten rechtzeitig festzustellen, damit diese noch behandelbar sind. Ersetzen kann der Streifen diese nicht, er soll hingegen lediglich eine Kontrollfunktion erfüllen.

Entwickelt wurde der Teststreifen in Zusammenarbeit mit einem Team von Tierärztinnen und er misst 7 Parameter sowie 33 Werte und gibt damit mehr als 1.000 Kombinationen aus. Eine große Anzahl von Infektionen, chronischen Erkrankungen sowie Gesundheitsrisiken können dann bequem mit der dazugehörigen PEZZ App ausgelesen werden. Diese scannt den Streifen automatisiert und eine Auswertung erfolgt durch veterinärmedizinische Experten innerhalb von 24 Stunden.

Mehr Informationen zum tierfreudlichen Start-up erfahren Sie unter www.pezz.life.

Rechtsfux – Hilfe beim Aufsetzen von Verträgen

Einen Vertrag aufzusetzen kann oftmals eine mühsame und sehr teure Angelegenheit sein. Um diesem Problem entgegenzuwirken hat sich das Wiener Start-up Rechtsfux ein Konzept überlegt. Auf der Website können Kunden mit Hilfe eines Generators einen Vertrag erstellen, der den jeweiligen individuellen Bedürfnissen entspricht.

Im Lauf des Jahres sollen bis zu 100 verschiedenen Vertragsformen für Firmen- und Privatkunden verfügbar sein. Der Fokus liegt im ersten Schritt jedoch auf Unternehmensverträgen, wie unter anderem GmbH-Gründung, Treuhandvertrag, Sitzverlegung oder Gesellschafterdarlehen. Ein weiterer Vorteil ist jener, dass sich Kunden die Details jedes Schrittes entspannt online durchlesen und den Vertrag danach gestalten kann.

Dazu gibt es verschiedene Pricing-Pakete, die von einer automatischen Erstellung und kostenlosen Vertragsänderung beim Basic-Paket bis hin zu individueller Vertragserstellung inklusive Konsolidierung eines Juristen, der den Vertrag manuell überprüft, beim Premium Plus. Man wolle keine Dumpingpreise anbieten, sondern auf Qualität und Richtigkeit der Angaben setzen. Daher richte man sich auch nach den Preisen von Juristen. Aktuell gibt es drei Partner-Juristen, in weiterer Folge sollen noch mehr hinzukommen.

Neben der Vertragserstellung ist Rechstsfux auch als Digitalisierungsdienstleister tätig und berät in der Umsetzung und Implementierung von Maßnahmen. Diese reichen von internen Abläufen bis hin zu digitalen Marketingmaßnahmen für die Kundenakquise.

Detaillierte Informationen zum Start-up finden Sie unter www.rechtsfux.at.

BZ-Flashback - Seven Bel, N26, Coinpanion, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

N26 – Start in den USA

Die von Österreichern gegründete Online-Bank N26 expandiert in die USA. Vergangenen Donnerstag wurden die ersten Nutzer der rund 100.000 vorangemeldeten Interessenten freigeschalten. Besonders punkten möchte man mit der Funktion, dass sowohl die Grundvariante des Kontos kostenlos ist sowie in Echtzeit Überblick über die eigenen Finanzen ermöglicht wird. Neu ist auch die Tatsache, dass N26 im Gegensatz zu den meisten US-Banken keine Mindestumsätze fordert. Das Geld liegt dabei bei dem kalifornischen Partner Axos, damit es auch über den amerikanischen Einlagensicherungsfond FDIC abgesichert ist. Mehr dazu hier.

 

Seven Bel – Lärm fotografieren durch akustische Kamera

Das Linzer-Start-up Seven Bel hat eine akustische Kamera entwickelts, mit Hilfe derer sich Lärmquellen ausfindig machen lassen. Dies ist besonders relevant für Unternehmen, die mit Maschinen arbeiten, die gewissen Auflagen unterliegen. Um die Lärmquellen einzuschränken, muss erst klar sein, woher dieser kommt. Die neue Entwicklung nimmt dabei Schall auf und erzeugen ein eindeutiges Bild. Ziel dies Start-ups ist es eine schnelle und zielsichere Analyse ohne große Messinstrumente zu ermöglichen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Wirtschaftskammer – So viele Neugründungen, wie nie zuvor

Laut Zahlen der Wirtschaftskammer kam es im ersten Halbjahr 2019 zu so vielen Neugründungen wie noch nie zuvor (seit Beginn der Aufzeichnung). Insgesamt gab es 17.297 Neugründungen, ein Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitrum. Besonders spannend: 44,3 Prozent dieser Unternehmen wurden von Frauen aufgestellt. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung. Zudem schaffen Start-up deutlich mehr Arbeitsplätze als noch vor zehn Jahren. Damals waren es im Schnitt 2,3, 2019 sind es bereits 2,7 direkt geschaffene Jobs durch jede Neugründung. Mehr dazu hier.

 

Coinpanion – Wikifolio für Krypto-Trader

In Kryptowährungen zu investieren klingt im ersten Moment für viele sehr verlockend, doch wer nicht sofort auf das Auf und Ab des Marktes reagieren kann, der kann auch sehr viel Geld verlieren. Anstatt eigene Trades durchzuführen bietet Coinpanion die Möglichkeit anderen Tradern zu folgen und deren Aktionen zu kopieren. Funktionieren soll dies dadurch, dass der gefolgte Trader sowie auch Coinpanion eine kleine Gebühr einheben. Man sehe in Kryptowährungen die Zukunft und wolle auch nicht so erfahrenen Nutzern eine Chance geben, deren Vorteile zu nutzen. Mehr dazu hier.

 

Monkee – Spar-App sichert sich ersten Investor

Mit dem Feature des Definierens von konkreten Sparzielen, wie etwa einem Urlaub oder dem neuen Notebook für das Kind, ist das Tiroler Start-up Monkee vergangenes Jahr am Markt aufgetaucht. Nach dem Launch einer iPhone-App (Android soll in Kürze folgen) hat sich Monkee nun einen ersten Investor gesichert. Eine Investmentfirma mit Sitz in Zug sowie eine Förderungszusage des aws Pree-Seed steuern zusammen einen mittleren sechsstelligen Betrag bei, den das Start-up in die technische Weiterentwicklung stecken will. In der App von Monkee können Nutzer aktuell ihr Bankkonto verknüpfen, Sparbeträge definieren und das Geld zu einer Partnerbank überweisen. Weitere Features sollen folgen. Mehr dazu hier.

 

 

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Zurvey.io - Start-up erhebt Stimmungsbarometer von Kunden und Mitarbeitern

Stimmungen im Unternehmen oder bei den Kunden mit Fragen von 1 bis 10, sprich Unzufriedenheit zur völligen Zufriedenheit, abzufragen ist Standard. Dabei können sehr leicht Durchschnittswerte und damit ein Stimmungsbild zu erstellen. Der Nachteil liegt jedoch auf der Hand: Gründe für bestehende Unzufriedenheit erfährt man nicht. Dazu braucht es offene Fragen, die bei der Auswertung viel Zeit in Anspruch nehmen.

Dabei hat sich das Start-up Neticle mit seinem neuen Tool Zurvey.io eine Lösung überlegt. Dieses analysiert Umfragen und Textdaten aus Feedbacks, Rezensionen, Kommentaren und Antworten automatisiert und weißt diesen wiederum einen Score zu – zwischen Minus und Plus 100. Themen, Muster, Phrasen und Schlüssel-Themen werden dabei herausgefiltert und eine Zusammenfassung ausgegeben, anhand derer das Stimmungsbild besser nachvollziehbar ist. So soll es Unternehmen ermöglicht werden, genauer auf Unzufriedenheiten seitens der Kunden oder auch Mitarbeiter zu reagieren und ein besseres Zusammenarbeiten zu erreichen.

Mehr zum Analyse-Tool erfahren Sie unter www.zurvey.io.

BZ-Flashback - Plan4You, Crystal Clear Air, SmartMarket , ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

andmetics – Millionen-Investment für Kosmetik-Start-up

Mit kleinen Enthaarungsstreifen für Augenbrauen hat Andrea Lehner einen aktuellen Beauty-Trend geschickt genutzt, um ein erfolgreiches Start-up aufzubauen. Nach erfolgreichen Jahren alleine hat sich das oberösterreichische Jungunternehmen andmetics für den nächsten Wachstumsschritt ein beachtliches Investment gesichert: Die Raiffeisen AG investiert gesamt mehr als eine Million Euro und erhält dafür 20 Prozent. In den vier Jahren seit seiner Gründung hat andmetics bereits mehr als 10 Millionen Wachsstreifen in mehr als 40 Länder verkauft. Nun wolle man besonders Marketing und Vertrieb weiterentwickeln. Mehr dazu hier.

 

Neticle – Textanalyse-Tool nun auch in Österreich

Im Internet gibt es sowohl viel Lob, jedoch auch zahlreiche Kritik.  Für Unternehmen ist dieses Feedback zentral, um sich sowie die eigenen Produkte weiterzuentwickeln. Das ungarische Start-up Neticle bietet einen Online-Algorithmus für Textanalyse an, mit Hilfe dessen alle Erwähnungen des Unternehmens in Presse oder sozialen Medien auffindbar sind. Nach einigen osteuropäischen Ländern sowie Deutschland folgt nun der Markteintritt in Österreich. In nur wenigen Minuten kann mit Neticle ein Bild über die Stimmung der Kunden erstellt werden und eine Optimierung in diese Richtung erfolgen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Plan4You – Kostenlose Software hilft bei Businessplan-Erstellung

Das Austria Wirtschaftsservice (aws) bietet mit dem Gründerservice der Wirtschaftskammer Österreich sofort ein kostenloses Tool zur Businessplan-Erstellung an. Damit soll Gründern der Prozess der Unternehmensgründung beziehungsweise -planung erleichtert werden.  Die Software Plan4You beinhaltet neben einer Planrechnung und -bilanz, eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie eine Ergebnisübersicht für Einnahmen-/Ausgabenrechner. Dadurch soll das Start-up beziehungsweise Projekt so dargestellt werden können, wie es Förderinstitutionen oder Banken verlangen. Mehr dazu erhalten Sie hier.

 

SmartMarket – Neues Projekt von Österreichs jüngstem Gründer

Max Spiess gilt mit seinen 14 Jahren als der jüngste Gründer des Landes, mit seiner Firma PowerPointVorlagen.at. Nun startet er mit Noel Portugal, der ebenfalls erst 15 Jahre alt ist, ein neues Projekt – SmartMarket. Dies ist ein Online-Shop für Lifestyle- und Tech-Gadgets, die in Europa noch wenig bekannt und wenn nur sehr teuer erwerbbar sind. Als weiteres Projekt wurde die Medienagentur Talk2 People gegründet, die Interviews mit prominenten Personen durchführt und diese in Video-, Audio- oder auch Textform an Medien weiterverkauft. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Crystal Clear Air – Tiroler Alpenluft aus der Dose

Das in Wattens angesiedelte Start-up Crystal Clear Air verpackt echte tiroler Bergluft in Dosen, die mit Swarovski-Kristallen geschmückt und als Souvenir gedacht sind. Zu Erstehen gibt es diese am Innsbrucker Flughafen, dem eigenen Online-Shop sowie den drei Swarovski-Kristallwelten. Dies hat sich nun geändert, da sich der Kristallglas-Hersteller zurückgezogen hat. Der Gründer lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und hofft dennoch auf Verkaufszahlen von rund 40.000 Stück im ersten Jahr. Pro Dose erhalten Käufer neun Liter Luft – was etwa 180 tiefe Atemzüge erlaubt. Hauptzielmarkt ist China, wo aufgrund von Smog und anderen Verschmutzungen ein potentieller Markt besteht. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

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Jaasper – Schadenersatz für geschädigte Pauschalurlauber

Der Sommer ist da und mit ihm die Urlaubszeit. Auch wenn viele Menschen den Urlaub inzwischen gerne selbst zusammenstellen, gibt es nach wie vor zahlreiche, die auf Pauschalreisen zurückgreifen. Flug, Zimmer, Transport sowie Ausflüge gleich im Vorhinein zu buchen hat sicherlich viele Vorteile – doch wenn es dann Mängel gibt, kann die Urlaubsidylle schnell vorbei sein.

Hier will das Wiener Start-up Jaasper Abhilfe verschaffen. Man wolle Pauschalreisenden, vor allen Dingen jenen, die keine Rechtsschutzversicherung habe, die Angst vor dem Weg zum Anwalt nehmen. Dabei trägt das Start-up das Kostenrisiko und hilft Verbrauchern unkompliziert zu ihrem Recht. Dies funktioniert so, dass Jaasper Urlaubern dabei hilft eine Reisepreisminderung zu erwirken. Schließlich steht Konsumenten ein Schadenersatz zu, wenn die Leistungen nicht den vereinbarten Konditionen entsprechen. Dazu wird als Basis die Frankfurter Liste hinzugezogen, die festhält ab welchem Zeitpunkt welche Preisminderungen in Frage kommen, wie unter anderem:

  • Flugverspätung über 4 Stunden: 5%
  • Fehlender Meerblick: 5-10%
  • Fehlende Klimaanlage: 10-20%
  • Lärm in der Nacht: 10-40%
  • Fehlender oder verschmutzter Pool: 10-20%

Jaasper verzichtet bei seinem Angebot auf Vorabkosten, sondern nimmt sich bei erfolgreichem Ausgang 28 Prozent des erstrittenen Betrags. Wichtig vorab zu wissen: Mängel während der Reise am besten direkt mit einem Foto festhalten, dann ist das nachherige Beweisen leichter.

 

Mehr Informationen sowie weitere Dienstleistungen von Jaasper finden Sie unter www.jaasper.com.

BZ-Flashback - Amabrush, The Ventury, uugot.it, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Amabrush – Endgültiges Aus durch Insolvenzgericht

Die vermeintliche Wunderzahnbürste sollte innerhalb von nur 10 Sekunden die Zähne reinigen und das klassische Zähneputzen ersetzen. Nun ist es endgültig aus: Das Insolvenzgericht hat vergangene Woche die Schließung des Wiener Start-ups beschlossen. Man gehe zudem nicht davon aus, dass die gebotene 20 Prozent Quote an die Gläubiger ausgezahlt werden könne, daher sollten diese auf weitere Ansprüche verzichten. Zudem ermittelt der Verbraucherschutzverein weiterhin wegen Verdacht auf „schweren Betrug“ im Zusammenhang mit der Vermarktung des Produktes. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

mytaxi - Neuer Name für Taxi-App von Daimler und BMW

Die App MyTaxi ist nun offiziell Geschichte: Durch ein automatisches Update wird das Angebot auf den neuen Namen „Free Now“ geändert. Das Mobilitäts-Joint-Ventures von Daimler und BMW ist nun mit der neuen Marke in neun europäischen Ländern sowie über 100 Städten verfügbar. In den kommenden Monaten sollen zusätzlich die E-Scooter von hive in die Buchungs-App integriert werden. Mehr Informationen zum Update erhalten Sie hier.

 

weXelerate: Vierter Batch abgeschlossen und beste Start-ups ausgezeichnet

Zum Abschluss des vierten Batches lud das Innovationszentrum weXelerate zum Investors Day sowie der Pitch Night. Dabei wurden die besten Start-ups dieser Runde gekürt: 4tiitoo, das innovative Lösungen zur Produktivitätssteigerung bietet sowie zerolens, das ein virtuelles Fotostudio entwickelt hat. Zeitgleich lief auch noch bis 5. Juli die Bewerbung für den fünften Batch, in dem weitern Start-ups unterstützt bzw. gefördert werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

The Ventury – Pitch auf größter Tech-Konferenz Asiens

Die Wiener IT-Agentur wird auf der RISE-Konferenz in Hongkong sein jüngstes AI-Start-up BotBase vorstellen. Dieses ermöglicht es Unternehmen eigene Bots zu erstellen, um spezifische unternehmensinterne Arbeitsabläufe zu automatisieren. Dazu sollen keine spezielle technische Ressourcen von Nöten sein. Auf der Konferenz werden rund 16.000 Teilnehmer aus der Branche erwartet und dort präsentieren zu dürfen sei ein wichtiger Meilenstein und eine große Chance einen Entrepreneur für BotBase zu finden. Mehr dazu hier.

 

uugot.it – Integrationsförderung mit Hilfe einer Sprach App

Das Wiener Sprachlern-Start-up uugot.it streamt bereits seit geraumer Zeit TV-Sendungen mit interaktiven Untertiteln, um die Deutschkenntnisse von Immigranten zu verbessern. Nun setzt das Land Oberösterreich die Anwendung ein, um im Rahmen der Integrationsoffensive II Tschetschenen besser in die österreichische Gesellschaft zu integrieren. Die App soll zudem das kulturelle Verständnis der Zugezogenen fördern und dadurch das Zusammenleben erleichtern. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

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PhagoMed Biopharma – Biotech-Start-up mit Aufwind

Das in Wien angesiedelte Start-up PhagoMed befasst sich mit der Entwicklung von Phasen-basierten Arzneimitteln. Dabei werden spezielle Viren eingesetzt um multiresistente bakterielle Infektionen zu behandeln. Ziel ist es dabei gegen die Zunahme von Resistenzen gegen Antibiotika vorzugehen.

Aufgrund der Tatsache, dass die entwickelten Arzneimittel auf Basis von natürlichen Viren, die lediglich Bakterien befallen und zerstören, bieten sie einen spannenden Ansatz gegen multiresistente Keime. Diese Infektionen sind in den vergangenen Jahren besonders bei künstlichen Gelenken, die etwa als Hüftgelenke eingesetzt wurden, angestiegen und sorgen für zahlreiche Probleme. Diese seien sehr schwierig zu behandeln, da sich oftmals ein Biofilm über die Gelenke legt und Antibiotika unwirksam macht.

Nach einer ersten Finanzierung von vier Millionen Euro im vergangenen Jahr konnte sich PhagoMed nun ein weiteres Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro sichern. Damit wolle man das Team aufstocken und die Infrastruktur erweitern.

Mehr Informationen zum BioMed Start-up erfahren Sie unter www.phagomed.com.

BZ-Flashback - journi, hokify, Wayation, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

journi – Neuer deutscher Investor mit an Board

Mit mehr als einer Million Euro Umsatz sowie einer Million Nutzer der Apps kann das Wiener Start-up journi auf ein erfolgreiches Wachstum zurückblicken. Nun ist mit Mairdumont Ventures ein neuer Investor an Board, der dabei helfen soll, das Start-up weiterzuentwickeln. Neben einem monetären Investment wird vor allen Dingen Know-how und das Netzwerk von Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt. Mit journi können mit wenigen Schritten via App Fotobücher erstellt werden. Mehr dazu finden Sie hier.

 

hokify – Millionenfinanzierung von karriere.at

Das Wiener Start-up hokify bietet eine Jobplattform mit zahlreichen Vorteilen besonders für junge Nutzer, da etwa auch Bewerbungen via Videos ermöglicht werden. Die dazu entwickelte App ist dabei besonders interessant für kleinere Unternehmen da zeitgleich ein automatisches Stelleninserat auf diversen Social-Media-Kanälen erstellt wird. Das führende Job-Portal Österreichs karriere.at hat sich nun mit einem Millionen-Investment 70 Prozent des Wiener Start-ups gesichert. Die strategische Partnerschaft soll dabei helfen innovative Lösungen für den Fachkräftemangel zu finden. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Drive.ai – Apple übernimmt das Self-drive-Start-up

Das selbstfahr Start-up Drive.ai hatbereits den Betrieb eingestellt – doch nun hat es einen neuen Eigentümer der im Bereich des autonomen Fahrens aktiv werden will. Apple hat das gesamte Unternehmen übernommen und will sich auf die Bereiche Engineering und Produktdesign fokussieren. Diese werden mit Apple eigenen Mitarbeitern in ein Team zusammengefasst, die von Konkurrenten wie Waymo oder Tesla abgeworben wurden. Der Weg zu einem „iCar“ scheint demnach geebnet. Mehr dazu hier.

 

Petition – Holmi und Uber gemeinsam gegen Gesetzesvorstoß

Noch ist die geplante Novelle nicht beschlossen, doch kommt sie bedeutet es ein Aus für Fahrdienstanbieter wie Holmi oder Uber in Österreich. Die Gesetzesänderung – vorgeschlagen von SPÖ, ÖVP und FPÖ – würde diese Anbieter rechtlich de facto mit Taxi-Unternehmen gleichstellen. Uber hat deswegen via change.org eine Online-Petition gestartet, die sich offen an das Parlament wendet. Nun hat sich auch der Anbieter Holmi dieser angeschlossen und bittet seine Nutzer um Unterstützung, da ansonsten das Geschäftsmodell verunmöglicht wäre. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Waytation – Tracking-Start-up sichert sich Wachstumsfinanzierung

Das Konzept des Wiener Start-ups Waytation ist simple: Ein kleiner Bluetooth-Chip, mit Hilfe dessen Besucher – natürlich auf freiwilliger Basis – auf einer Messe durch die Hallen getrackt werden können. Dadurch konnten bereits einige große Kunden aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Nun erhält die Firma ein Wachstumsfinanzierung in Höhe von 1,1 Millionen Euro und sich weiterzuentwickeln. Für die Veranstalter bietet der Chip den Vorteil einer Besucherstromanalyse sowie für die Besucher eine Art Tagebuch der besuchten Stände. Mehr dazu hier.

 

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Legitary – Neue Methode der Streaming-Kontrolle

Das Streamen von Musik ist innerhalb nur weniger Jahre zu einem enormen Geschäft geworden. Bereits 2018 kam rund die Hälfte aller Umsätze von Musikern von Streaming-Diensten – sie sind dadurch wichtiger geworden als physische CD-Käufe oder Downloads. Dementsprechend ist eine richtige Kontrolle und Überwachung dieser Nummern sowohl für Dienste, wie auch Künstler wichtig.

Hierbei kommt das erst dieses Jahr gegründete Start-up Legitary ins Spiel. Diese hat sich zum Ziel gesetzt falsche oder gar manipulierte Streams bei diversen Diensten aufzudecken. Diese Arbeit ist ausschlaggebend, da die Anzahl an Plays schließlich festlegt, wie viel Musiker bzw. Labels von Anbietern wie Spotify, Apple Music, Tidal oder vielen anderen ausbezahlt bekommen.

Um mögliche Fake-Plays und falsche Zahlen aufzudecken wurde dazu ein Algorithmus entwickelt, der eine Betrugserkennung beinhaltet. Das Tool soll für mehr Transparenz in der hart umkämpften Branche sorgen und auch kleineren Bands ermöglichen, ihre Zahlen zu überprüfen. Die Trefferquote für die Erkennung von Manipulation lege aktuell bei 92 Prozent und es gäbe zahlreiche Interessenten aus der Branche. Doch auch ein Erweitern des Algorithmus auf Film- und Game-Streaming ist denkbar.

 

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.legiary.com.

BZ-Flashback - WisR, DutySimple, Libra, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

WisR – Sieger des primeCROWD Pitch

Das Wiener Start-up WisR bietet sogenannten Senior Talents ab 59 Jahren für Projekte, Teilzeit und Minijobs eine Vermittlung zu Unternehmen an. Mit diesen älteren Mitarbeitern bekommen Firmen viel Erfahrung und eine Fachkraft für ihre Team, die eine neue Perspektive mit sich bringt. Denn nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Zielgruppen werden immer älter, was den Einblick von Senioren besonders wertvoll macht. Mit ihrem Konzept hat das Start-up den ersten Preis beim Riesenrad Pitching-Event von primeCROWD gewonnen. Mehr dazu hier.

 

devjobs.at – Job-Plattform für Entwickler

Laut IKT-Statusreport 2019 gibt es in Österreich rund 10.000 hochqualifizierte IT-Fachkräfte, die am Arbeitsmarkt gesucht werden. Damit sich Unternehmen und Start-ups bei der Suche nach Developern leichter tun, wurde die neue Job-Plattform devjobs.at entwickelt. Diese fokussiert sich dezidiert auf Entwickler und lässt nicht nur nach Ort oder Bezahlung, sondern ebenfalls nach Programmiersprachen und Tech Stacks filtern (Python, Java, PHP usw.). So sollen Unternehmen leichter zu den passenden Fachkräften kommen, da diese gleich im Vorhinein jene Jobs auswählen können, deren Anforderungen sie erfüllen. Mehr Informationen dazu in unserem Blogbeitrag.

 

DutySimple – Start-up erinnert Unternehmen an Prüfpflichten

Unternehmen müssen sich neben ihrem eigentlichen Geschäft auch mit zahlreichen zusätzlichen Verpflichtungen, wie etwa dem Einhalten von Sicherheitsauflagen, auseinandersetzen. Die Online-Plattform des Wiener Start-ups DutySimple übernimmt hierbei eine wichtige Aufgabe. Dabei können Unternehmen regelmäßige Prüfpflichten finden, verwalten und werden an diese erinnert. Auch einzelne Berichte und Dokumente (z.B. Prüfbescheid) können hochgeladen und somit zentral abgelegt werden. So stehen sie bei einer eventuellen Prüfung durch das Arbeitsinspektorat sofort zur Verfügung. Aktuell befindet sich das Angebot in der öffentlichen Beta-Phase. Mehr dazu hier.

 

Libra – Eigene Kryptowerbung für Facebook

Unter dem Namen Libra hat Facebook offizielle Pläne für eine eigene Kryptowährung vorgestellt. Ab der ersten Jahreshälfte 2020 soll es möglich sein in Apps wie dem Messenger, WhatsApp sowie der neuen App Calibra die neue Währung zu verwenden und zu verschicken. Zusätzliche Dienstleistungen, wie das Bezahlen von Rechnungen per Knopfdruck oder der Kauf von Produkten durch Einscannen eines Codes, sollen folgen. Peer-to-Peer-Überweisungen sollen gratis sein, gezahlt wird, wenn man mit Calibra in Online-Shops bezahlt. Auch könnten in Zukunft diverse Finanzdienstleistungen geboten werden. Mehr dazu hier.

 

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devjobs.at – Job-Plattform spezifisch für Entwickler

Laut diverser Reports gibt es in Österreich rund 10.000, in ganz Europa gar zwischen 750.000 und einer Million hochqualifizierte IT-Kräfte, die am Arbeitsmarkt gesucht werden. Egal ob Start-up oder Großkonzern – einen guten Developer zu finden und anzustellen ist ein großes Problem.

Die beiden Oberösterreicher Klemens Schreiber und Markus Puckmayr haben nun eine Lösung entwickelt, um den IT-Fachkräftemangel zu verringern. Mit devjobs.at haben sie eine Job-Plattform gestartet, auf der es dezidiert um das Suchen und Finden von Entwicklern für Unternehmen geht. Jobsuchende können dabei potentielle Stellen nicht nur nach Ort oder Bezahlung, sondern ebenfalls auch gezielt nach Programmiersprachen und Tech Stacks (Python, React, Java, Javascrips, PHP uvm.) filtern.

Dadurch wolle man sich von anderen Jobportalen abheben und bietet aktuell bereits 3.700 Jobs bei großen, bekannten wie auch kleinen Unternehmen an. Dies ermöglicht ein Crawler, der bekannte Jobportale durchsucht und die Ergebnisse dann – mit einem Verweis auf den Fundort – auf devjobs.at einbaut. Durch die Plattform und deren Aufbau soll garantiert werden, dass die Aufgabenstellungen klar sind und präzise Anforderungen für die ausgeschriebenen Tätigkeiten angeführt werden. So soll der bekannte Frust von vagen Jobbeschreibung oder fehlenden Informationen rund um Gehalt, Systeme oder Projekte ausgespart werden.

 

Mehr Details sowie spannende Entwickler-Jobs finden Sie unter www.devjobs.at.

BZ-Flashback - Techhouse, Mikme, printStones, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Techhouse – Neuer Innovation Hub in Linz

Das Techhouse der Wiener Blue Minds Group besteht aus Innovations-Experten, Kapital-Partnern, IndustryTech-Startups und Spezialisten aus verschiedenen technischen Bereichen. Diese stellt– mit einem besonderen Fokus auf die produzierende Industrie – eine Go-to-Market- und globale Business-Networking-Plattform zur Verfügung. Techhouse ist eine internationale Schnittstelle zwischen universitärer Forschung, Jungtalenten sowie der Privatwirtschaft. Nun gibt es einen neuen Standort in Linz, um die Entwicklung und Zusammenarbeit von jungen Entwicklern und großen Konzernen zu fördern. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

ESG Plus– Bewertungsmodell für Fonds

Jeder von uns ist auf die eine oder andere Art und Weise Investor – sobald in ein Produkt von institutionellen Anlegern wie etwa Banken oder Versicherungen investiert wird.  Dabei ist die Chance sehr groß, das mit dem Geld etwas passiert, das mit den eignen Wertvorstellungen nicht übereinstimmt. Dabei hilft das Cleanvest-Projekt des Start-ups ESG Plus, das ein Bewertungsmodell entwickelt hat, bei dem diverse Kriterien der Nachhaltigkeit miteinbezieht und jedes Unternehmen extra geprüft und eingeordnet. Kleinanlegern sollen einfache verständliche Bewertungen zugänglich machen, um diesen ein Anlegen bei Fonds zu ermöglichen, die deren Wertvorstellungen entsprechen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

printStones – Mobiler Beton-3D-Drucker präsentiert

Das Wiener Start-up printStones hat einen Prototypen seines mobilen Beton-3D-Druckers präsentiert. Bislang wurde lediglich im Labor und Indoor getestet. Einen bis zwei Quadratmeter könne das mobile Gerät pro Stunde drucken – eingesetzt wird diese Technik unter anderem bei Bauunterfangen der Wiener Linien. Die Steine werden direkt auf die Trageschicht gedruckt und bieten mehr Gestaltungsmöglichkeiten und haben deutlich weniger Materialverbrauch. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Mikme –Neues mobiles Mikrofon am Markt

Neue Smartphones haben immer bessere und oftmals auch bereits mehrere Kameras verbaut. Doch wie sieht das bei Mikrophonen für Audio- oder Videoaufnahmen aus? Das Wiener Start-up Mikme hat nun ein Mikrophon entwickelt, das extern hochqualitativen Sound aufnimmt. Das Produkt Mikme Pocket ist mit einem Lavalier-Mikrofon, zum Anstecken an den Kragen, sowie 16 Gigabyte Speicher ausgestattet. Damit kann Ton in 24 Bit (44,1 kHz, 48 kHz oder 96 kHz) aufgezeichnet werden. Das Gerät kostet etwa 250 Euro und wird von einer Software des Start-ups begleitet, das eine monatliche Abo-Option hat. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

 

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Codeversity – Fachkräftemangel mit Online-Kursen bekämpfen

Immer mehr Unternehmen – speziell im Software-Sektor – kämpfen gegen den Fachkräftemangel. Ein kostspieliges Rennen am Arbeitsplatz und ein Werben um die besten Talente ist inzwischen zum Alltag geworden.

Das EduTech-Start-up Codeversity wählt jetzt einen neuen Ansatz, wobei mehr in die Fortbildung der bestehenden Mitarbeiter investiert werden. Diese sollen „on the job“ in hochspezialisierten IT-Kompetenzfeldern geschult und weiterentwickelt werden. Bis Jahresende sollen insgesamt sechs Kurse zu speziellen Nischenthemen angeboten werden: Artificial Intelligence, Cloud, Security, Innovation Management, Software Engineering oder HR für Digital-Berufe. Grundsätzlich richten sich die Kurse an verschiedene Zielgruppen: Softwareentwickler, die vom Junior zum Senior geschult werden können. Manager und Führungskräfte lernen digitale Projekte zu leiten und genügend technische Grundlagen um besser mit den Fachkräften zurechtzukommen.

Die Kurse werden rein Online angeboten und beinhalten Videos, Texte, Audio-Inhalte, Grafiken oder interaktive Elemente wie etwa Übungen. Für Codeversity wurde eine eigene AI (Artificial Intelligence) entwickelt, die Kursinhalte individuell zusammenstellt und dynamisch an die Kursteilnehmer anpasst. Zu Beginn wird dazu ein umfassendes Profiling der Auszubildenden erstellt.

Codeversity funktioniert auf Basis eines Jahres-Abos, das beispielsweise für einen Developmentkurs rund 2.000 Euro kostet. Solange das Abonnement besteht können die Auszubildenden auf die Inhalte zugreifen. Für Unternehmen ist das Modell besonders interessant, da die Preise pro Mitarbeiter sinken.

 

Mehr Informationen zu den Paketen finden sie unter www.codeversity.com.

BZ-Flashback - weXelerate, Paulina B., Txture, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

weXelerate – Neuer Innovation Hub in Dornbirn

Nach Wien soll im Herbst auch in Dornbirn ein Innovation Hub von weXelerate starten. Dieser umfasst rund 1.500 Quadratmeter und ist über vier Stockwerke verteilt. Das Konzept berücksichtigt dabei sowohl Büroflächen für größere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern wie auch kleinere Einheiten für Start-ups mit vier bis acht Personen. So soll die hervorragende Vorarlberger Unternehmenslandschaft dazu ermutigt werden, für weiterführende Innovationen Partnerschaften einzugehen, um neue Konzepte und Ideen zu fördern. Mehr dazu hier.

 

Tastetastic – App für Rezeptideen

All jene, die Probleme haben sich täglich neue Gerichte für ein abwechslungsreiches Kochen zu überlegen erhalten bald Unterstützung. Die Food-App Tastetastic stellt Rezeptideen unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten und Vorlieben der Nutzer bereit. Zusätzlich werden direkt zu den gewählten Gerichten Einkaufslisten ausgegeben und zusätzliche Kochtipps abgezeigt. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag.

 

Innovation to Company – Start-up-Challenge der Wirtschaftskammer Wien

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Start-up-Challenge der Wirtschaftskammer Wien. „Innovation to Company“ geht in die fünfte Runde und wiederum suchen fünf Unternehmen Jungfirmen, die für sie konkrete Aufgabenstellungen lösen können. Noch bis 10. Juli können sich interessierte Start-ups bewerben, pro Challenge werden die fünf Finalisten bis Anfang September ausgewählt. Im Rahmen von speziellen Pitch-Days werden dann im Oktober die Sieger ermittelt. Welche Unternehmen teilnehmen sowie weitere Details zum Ablauf erhalten Sie hier.  

 

Txture – Siebenstelliges Investment für Software-Analyse

Die österreichische Software-Analyse-Plattform Txture soll Großunternehmen dabei helfen, IT-Kosten zu senken und Produkte wie Dienstleitungen besser an die Digitalisierung anzupassen. Dies geschieht durch eine automatisierte Analyse der Applikationslandschaft sowie deren Eignung zur Transformation in die Cloud. Hierfür hat Txture nun ein siebenstelliges Investment von red-stars erhalten. Mit dem Wachstumskapital sollen Sales, Marketing und Partnerschaften mit IT-Beratungshäusern ausgebaut werden. Mehr dazu hier.

 

Paulina B. – REWE nimmt Salzburger Start-up ins Sortiment auf

Das Salzburger Food-Start-up Paulina B. bietet zahlreiche Speisen für wenig Kochbegabte – ganz einfach aus dem Glas. Ein Konzept, das so gut ankommt, dass es nun auch die REWE-Gruppe überzeugt hat. Die hochwertigen Gerichte, die durch altbewährtes Einkochen bis zu einem Jahr haltbar sind – ganz ohne Konservierungsmittel – werden bald auch in den Regalen diverser Supermärkte stehen. Man sei gespannt, wie Kunden die neuen Produkte aufnehmen. Paulina B. bietet aktuell 50 verschiedene Gerichte an und es werden stetig mehr. Details dazu erfahren Sie hier.

 

 

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Amabrush – Das große Geschäft mit der Zahnbürste

Update 2:

Das Start-up Amabrush ist pleite und meldet offiziell Insolvenz an. 22 Mitarbeiter sind betroffen und den Gläubigern soll ein Sanierungsplan mit 20 Prozentquote geboten werden.

Das Unternehmen sei 2019 durch eine Klage gezwungen worden eine professionelle PR-Agentur sowie Anwählte anzuheuern – zusätzliche Kosten, die schlussendlich nicht länger tragbar sind. Das Ende komme nach rund 3,5 Jahren voller Hochs und Tiefs völlig ungeplant und sei sehr bedauerlich.

 

Update:

Aufgrund des geringen Putzerfolgs und ausbleibender Lieferungen will nun der Verbraucherschutzverein juristisch gegen das Start-up vorgehen. Es haben sich laut eigenen Angaben bereits 1.200 Crowdfunder und Käufer gemeldet, die sich durch Amabrush geschädigt sehen. Sie würden seit über einem Jahr vertröstet, hätten Großteils keine Ware erhalten oder wenn, würde diese nicht dem beworbenen Produkt entsprechend. Nun wurde eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingereicht, auch die Option einer Sammelklage stünde im Raum.

In einer ersten Reaktion zeigt Gründer Marvin Musialek Verständnis für die Beschwerden der Kunden und betont, dass diese sehr ernst genommen werden, jedoch die Staatsanwaltschaft aktuell nicht aktiv gegen Amabrush ermittelt.

 

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Die Idee entstand durch die eigene Faulheit des Gründers Marvin Musialek hat zur Entwicklung eines Produktes geführt, das zu einem Crowdfunding-Hit sondergleichen wurde. Seit vielen Jahren schwebte ihm die Neuerfindung der Zahnbürste vor, vor allen Dingen aus Bequemlichkeit.

Amabrush besteht aus einem Mundstück, das man sich nur in den Mund stecken muss und das die ganze Mundhöhle ausfüllt. Danach wird das Handstück mit dem kleinen Motor und dem Zahnpasta-Pod magnetisch angesteckt und per Knopfdruck startet das Gerät. Das Zahngel wird in das Mundstück gepumpt und schon geht es los. Lediglich zehn Sekunden dauert dabei der Putzvorgang.

Ein Konzept das via Kickstarter und Indiegogo insgesamt 4,7 Millionen Euro eingesammelt hat und rund 55.000-mal vorbestellt wurde. Das Wiener Start-up war mit dem Volumen an Bestellungen anfangs überfordert und kann diese langsamer als Anfangs angegeben abarbeiten. Erst im Februar 2019 werden Neubestellungen ausgeliefert, bis dahin sollen alle, die vorbestellt haben, endlich ihr Gerät bekommen.

Eigentlich kann mit den Produkten nicht viel falsch gemacht werden, aufgrund einiger negativer Rückmeldungen wolle man nun reagieren und Video-Tutorials für die Nutzung veröffentlichen. Der Fehler könne nicht bei Amabrush liegen, da das Gerät in Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelt und auch in Studien getestet wurde.

 

Mehr zur innovativen 10-Sekunden Zahnbürste erfahren Sie unter www.amabrush.at.

 

Tastetastic – App für personalisierte Rezeptideen

Für eine ganze Familie, WG oder auch einfach sich selbst zu kochen ist oftmals schwieriger als gedacht. Kommen noch Unverträglichkeiten oder Vorlieben dazu, gehen einem rasch die Ideen für abwechslungsreiche Gerichte aus. Hierbei will die Anwendung Tastetastic mit Rezeptideen die Situation verbessern.

Im anzulegenden Profil können Unverträglichkeiten, Vorlieben und Geschmäcker eingetragen werden. Diese werden danach berücksichtig und aus den vorgeschlagenen Gerichten ausgeschlossen. Pro Rezept werden die benötigten Zutaten als Einkaufsliste mit Mengenangaben ausgegeben. Die Idee kam den Gründern, da beide zu dem Drittel der Österreicher zählen, die an Unverträglichkeiten leiden. Zusätzlich sollen Kochtipps geboten werden und Themen-Specials wie Vorschläge für Kindergeburtstage oder die perfekte Grillfeier geboten werden.

Aktuell sind die Gründer fleißig am Rezepte sammeln und haben auch dazu aufgerufen, das eigene Lieblingsgericht einzusenden – mit der Chance auf den Gewinn eines 50€ Einkaufsgutscheines. Dabei zählen sie vor allen Dingen auf die Mithilfe von Foodbloggern. Aktuell arbeite man noch daran, die Rezepte und Speisenauswahl an die jeweilige Saison anzupassen – der Umwelt zuliebe.

 

Mehr Informationen zum Rezeptideen-Bereitsteller erhalten Sie unter www.tastetastic.at.